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Eintracht Frankfurt zeigt Nerven im Aufstiegskampf

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Eintracht Frankfurt zeigt Nerven im Aufstiegskampf

07.04.2012, 15:06 Uhr | dpa

. Hamburgs Marius Ebbers (li.) und Samil Cinaz vom FSV kämpfen um den Ball. (Quelle: dapd)

Hamburgs Marius Ebbers (li.) und Samil Cinaz vom FSV kämpfen um den Ball. (Quelle: dapd)

Dämpfer für Eintracht Frankfurt, verrücktes Remis für den FC St. Pauli: Die Hanseaten haben den Düsseldorfer Ausrutscher nur teilweise genutzt und trotz einer starken Aufholjagd beim 3:3 (2:3) beim FSV Frankfurt Platz drei in der 2. Bundesliga verpasst. Frankfurt unterlag beim MSV Duisburg 0:2 (0:1) und verpasste die Rückkehr an die Tabellenspitze. Großer Gewinner des 29. Spieltages ist die SpVgg Greuther Fürth, die fünf Spieltage vor Saisonende beste Chancen auf den Aufstieg ins Oberhaus hat.

Nach zuletzt fünf Siegen agierte die Eintracht beim Gastspiel in Duisburg alles andere als überzeugend. Nach vorne lief wenig zusammen, für das Team von Trainer Armin Veh gab es kaum Torchancen. Kurz vor der Pause wurden die viel zu passiven Gäste dann bestraft: Aus kurzer Distanz traf Goran Sukalo zur Führung (44. Minute) für die Hausherren. Nach dem Wechsel erhöhte Bruno Soares (52.). Am Ende gab es eine verdiente Pleite für die Eintracht, Duisburg kann nun wieder beruhigter nach vorne schauen.

Irres Spiel beim FSV

Eine unglaubliche Achterbahnfahrt erlebten die Zuschauer in Frankfurt: Nach gerade einmal 20 Minuten lag Aufstiegsanwärter St. Pauli durch die Gegentore von Marcel Gaus (6.), Michael Görlitz (17.) und Ilijan Micanski (20.) scheinbar aussichtslos zurück. Doch das Gäste-Team von Trainer André Schubert wehrten sich - und kam zurück.

Erst traf Marius Ebbers (23.), dann machte Max Kruse (41.) nach der Roten Karte gegen FSV-Abwehrspieler Björn Schlicke (40.) mit dem fälligen Foulelfmeter den Anschlusstreffer noch vor der Pause perfekt. Gerade einmal 16 Sekunden nach dem Wechsel traf Fin Bartels (46.) zum Ausgleich. Doch trotz Überzahl reichte es für St. Pauli nicht mehr zum Sieg.

Kein Sieger in Dresden

Eine Punkteteilung gab es auch bei der Partie zwischen Dynamo Dresden und Eintracht Braunschweig. Mickael Poté brachte die Hausherren mit einem feinen Fallrückzieher (22.) in Führung. Doch wenig später glich Damir Vrancic (33.) für die Gäste aus, Dominick Kumbela (66.) brachte die Eintracht sogar in Front. Doch erneut Poté sorgte für den Endstand (73.).

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