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Schwimmender Scherzkeks stört Ruder-Klassiker Oxford gegen Cambridge

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Rudern  

Schwimmender Störenfried kostet Oxford Sieg im Ruder-Klassiker

07.04.2012, 16:59 Uhr | sid, t-online.de

Schwimmender Scherzkeks stört Ruder-Klassiker Oxford gegen Cambridge. Favorit, aber Verlierer des 158. Vergleichs mit Cambridge: Oxfords Universitäts-Achter. (Quelle: imago)

Favorit, aber Verlierer des 158. Vergleichs mit Cambridge: Oxfords Universitäts-Achter. (Quelle: imago)

Nicht nur Favorit Oxford ging in der legendären Ruder-Regatta der beiden Elite-Universitäten gegen Cambridge in der Londoner Themse baden - sondern auch ein unbekannter Störer. Wogegen der unangemeldete Schwimmer protestierte, blieb vorerst ungeklärt. Sein Auftauchen vor Oxfords Boot sorgte nach der Hälfte des Rennens jedenfalls für eine Unterbrechung und einen Neustart. Cambridge sicherte sich danach seinen 81. Sieg im 158. Rennen. (Lesen Sie auch: Betrunkene Schiedsrichter, gesunkene Boote)

Mit Moritz Schramm gehörte auch ein Deutscher dem siegreichen Team an. Auf der Gegenseite ruderte Hanno Wienhausen mit. Seine Chancen auf den Triumph schwanden, als beide Boote nach Wiederaufnahme des kuriosen Rennens zusammenstießen und Oxfords Crew dabei ein Riemen verloren ging. Auf den berühmten 6,78 Kilometern zwischen den Londoner Stadtteilen Putney und Mortlake mussten sich die Dark Blues den Light Blues geschlagen geben.

Die Unterbrechung nutzt letzten Endes Cambridge

Oxford verpasste vor 250.000 Zuschauern seinen 77. Sieg seit der erstmaligen Austragung der Veranstaltung im Jahre 1829. Der schwimmende Störenfried half sicher mit, dass Cambridge letzten Endes die Nase vorn hatte. Denn als er eingriff, führte Oxford. Deren Boot hätte den Themsen-Schreck um ein Haar erfasst. Der Mann wurde aus dem Wasser geholt. Er verließ es mit einem breiten Grinsen.

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