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2. Liga: Paderborn kann die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen

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Paderborn kann die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen

08.04.2012, 16:05 Uhr | dpa

2. Liga: Paderborn kann die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen. Paderborns Sören Brandy (r.) und Guillermo Vallori von 1860 München im Zweikampf. (Quelle: dpa)

Paderborns Sören Brandy (r.) und Guillermo Vallori von 1860 München im Zweikampf. (Quelle: dpa)

Der SC Paderborn hat es in der 2. Bundesliga verpasst, mit Fortuna Düsseldorf auf dem Relegationsplatz gleichzuziehen. Die Ostwestfalen retteten gegen 1860 München nach turbulentem Spielverlauf aber immerhin ein 2:2.

Alemannia Aachen verschenkte beim 3:3 im Kellerduell in Ingolstadt den Sieg und bleibt Liga-Schlusslicht, Bochum und Karlsruhe trennten sich 0:0.

Alushi sichert Paderborn immerhin einen Punkt

In Paderborn brachte Dorde Rakic die Gäste in der 27. Minute in Führung. Der Ausgleich gelang Nick Proschwitz (66.) per Elfmeter. Für das Foul zuvor hatte 1860-Spieler Kai Bülow Rot gesehen. Nach Kevin Vollands Traumtor in Unterzahl (71.) belohnte Enis Alushi fünf Minuten vor dem Ende sein Team immerhin noch mit einem Punkt.

Für Alemannia Aachen reichte es auch mit dem neuen Coach Ralf Aussem nicht zum dringend benötigten Sieg - trotz einer 3:1-Führung. Ingolstadts Manuel Schäffler (90. Minute) rettete den Gastgebern den Punkt und baute die Serie auf zwölf Spiele ohne Niederlage aus. Vor 6062 Zuschauern steuerte der Aachener Marco Stiepermann gleich drei Treffer bei - zwei für die Alemannia (13. Minute/53.) und einen für Ingolstadt (41./Eigentor). Dazu trafen Seyi Olajengbesi (45.) für die Gäste und Stefan Leitl (75./Foulelfmeter) sowie eben Schäffler für die Platzherren.

Bochums Torwart rettet gegen Groß und Lavric

Der VfL Bochum verpasste gegen Karlsruhe den möglichen großen Schritt aus der Gefahrenzone. Mit 32 Punkten belegen die nun schon seit sieben Spielen sieglosen Bochumer Platz zehn, während der KSC mit 24 Punkten Sechzehnter bleibt. Die Gastgeber waren von Beginn an tonangebend, wussten aus ihrer Überlegenheit aber kein Kapital zu schlagen. Die größte Chance vor der Pause bot sich Christoph Dabrowski in der 22. Minute nach einer perfekten Flanke von Linksverteidiger Philipp Bönig. Doch der 33 Jahre alte Kapitän scheiterte aus drei Metern mit seinem Kopfball am glänzend reagierenden KSC-Keeper Dirk Orlishausen. Elf Minuten später stand dem Schlussmann der Gäste dann das Glück zur Seite, als der Flachschuss von Christoph Kramer aus spitzem Winkel am langen Pfosten landete.


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