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Dortmund gegen Bayern - FCB deklassiert den BVB im Teamvergleich

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Bayern hat bessere Spieler - aber auch das bessere Team?

11.04.2012, 15:06 Uhr | dpa

Dortmund gegen Bayern - FCB deklassiert den BVB im Teamvergleich. Bayern-Kapitän Philipp Lahm (vorne) im Duell mit Dortmunds Kevin Großkreutz. (Quelle: imago)

Bayern-Kapitän Philipp Lahm (vorne) im Duell mit Dortmunds Kevin Großkreutz. (Quelle: imago)

Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München - es ist das Duell der Sternchen gegen die Superstars, oder ein Wettstreit zwischen knapp 40 Millionen Euro Personalkosten und geschätzten 120 Millionen Euro: Eigentlich ist es ein unfairer Vergleich zwischen dem aktuellen Meister und dem Rekordmeister. "Sie haben ein anderes Niveau, das müssen wir akzeptieren", sagt sogar Jürgen Klopp vor dem Showdown (heute ab 19.45 im t-online.de LiveTicker). Die besseren Einzelspieler stehen auf Seiten der Münchner.

Der Teamvergleich zum Durchklicken Wo Bayern überall die Nase vorn hat

Die weiße Fahne hisst der BVB-Trainer deshalb aber noch lange nicht. Schließlich haben die Schwarz-Gelben zuletzt drei Mal in Folge bewiesen, wie die große individuelle Klasse der Münchner zu schlagen ist.

Ribéry und Robben - in der Mitte harmlos

Beim 1:0-Sieg im Hinspiel in München funktionierte das vor allem durch eine fast perfekte Teamleistung. Münchens Flügelzange Ajren Robben/Franck Ribéry kam überhaupt nicht zum Zuge, weil immer zwei, drei BVB-Spieler gleichzeitig den Superstars den Raum zur Entfaltung nahm. Marcel Schmelzer und Kevin Großkreutz hatten den Holländer im Griff, Lukasz Piszczek und Mario Götze den Franzosen.

Fanvoting_Teamvergleich

Beide Pärchen drängten ihre Gegenspieler konsequent in die Mitte, wo dann auch noch Marathonmann Sven Bender und Routinier Sebastian Kehl auf die Weltklassespieler warteten. So hielt der BVB den FC Bayern fast die gesamte Partie über vom eigenen Tor weg. Erst in der Schlussphase eröffneten sich gegen müde werdende Dortmunder einige Chancen.

Demonstration der Macht

In der Saison zuvor gewann der BVB beide Duelle deutlich. Dem 2:0 im Hinspiel im früheren Westfalenstadion ließ der spätere Meister ein 3:1 in München folgen. Gerade diese zweite Partie war eine Demonstration der schwarz-gelben Macht. Nach allen Regeln der Fußballkunst nahm die Borussia ihren Gegner auseinander. Dem ständigen Pressing und Gegenpressing der perfekt harmonierenden Dortmunder Mannschaftsteile war der FC Bayern seinerzeit schlichtweg nicht gewachsen.

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