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FOTA zur Bahrain-Diskussion: "Teams können keinen Grand Prix absagen"

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FOTA: Rennställe müssen sich der FIA beugen

11.04.2012, 13:47 Uhr | dpa

FOTA zur Bahrain-Diskussion: "Teams können keinen Grand Prix absagen". Im Jahr 2010 drehten Vettel und Co. zuletzt ihre Runden in Bahrain. (Quelle: imago)

Im Jahr 2010 drehten Vettel und Co. zuletzt ihre Runden in Bahrain. (Quelle: imago)

Die Formel-1-Teamvereinigung FOTA will von einem Boykott des Bahrain-Rennens nichts wissen. "Das ist nicht möglich. Teams können keinen Grand Prix absagen", schrieb die FOTA in einer Mitteilung und verwahrte sich gegen Medien-Spekulationen. Danach haben die Rennställe eine Absage gefordert. Die FOTA vertritt die Interessen von sieben der zwölf Teams, darunter McLaren und Mercedes. Red Bull und Ferrari sind dagegen aus der FOTA ausgetreten.

In den vergangenen Tagen hatte sich die Debatte um eine Absage des für den 22. April angesetzten Rennens in Bahrain wegen der unruhigen Lage im Golfstaat verschärft.

Kein Rennen im vergangenen Jahr

Bereits im Vorjahr war der Grand Prix wegen der blutigen Proteste für mehr Demokratie in Bahrain gestrichen worden. Zuletzt hatte es Berichte gegeben, die Teams würden auf eine neuerliche Absage drängen. "Wir fahren in einer internationalen Serie, die 'FIA Formel-1-Weltmeisterschaft' heißt. Daher muss die FIA den Teams in dieser Frage die Richtung vorgeben", erklärte die FOTA unter Verweis auf den Automobil-Weltverband FIA.

Am Rande des Großen Preises von China an diesem Wochenende werden weitere Diskussionen über das Thema zwischen FIA-Präsident Jean Todt, Chefvermarkter Bernie Ecclestone und den Rennställen erwartet. Angeblich haben mehrere Teams Vorkehrungen für den Fall einer kurzfristigen Absage des Bahrain-Rennens getroffen.

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