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Der 1. FC Köln muss in Gladbach das Derby-Wunder schaffen

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Bundesliga - 31. Spieltag  

Wegweisendes Derby am Rhein

15.04.2012, 11:59 Uhr | t-online.de

Der 1. FC Köln muss in Gladbach das Derby-Wunder schaffen. Gladbachs Tony Jantschke (li.) gegen Slawomir Peszko aus Köln. (Quelle: imago)

Gladbachs Tony Jantschke (li.) gegen Slawomir Peszko aus Köln. (Quelle: imago)

Mach's noch einmal, Frank: Wie schon in der Vorsaison greift der 1. FC Köln nach dem internen Strohhalm namens Schaefer. Im Vorjahr musste der 48-Jährige allerdings nach dem 31. Spieltag wieder gehen, jetzt greift er zum 31. Spieltag als vermeintlicher Retter ein. Im Schnitt holte der FC unter ihm in der Bundesliga bisher 1,36 Punkte pro Spiel. Diese Ausbeute wäre beim heutigen Derby in Mönchengladbach (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zu wenig.

Dem FC, seit zwei Wochen auf Relegationsplatz 16 angelangt, hilft nur ein Auftaktsieg unter Schaefer weiter - der gelang ihm über den Hamburger SV mit 3:2, als er in der Vorsaison antrat. Die Hamburger sind mit ihrem 1:0 über Hannover seit gestern um fünf Punkte enteilt, und auch Neuling FC Augsburg legte mit seinem 2:1-Erfolg in Wolfsburg vier Punkte zwischen sich und die Geißböcke.

Gladbach muss wieder in die Erfolgsspur zurückfinden

Aber auch Kontrahent Borussia Mönchengladbach beschäftigen vier Punkte Rückstand: auf Schalke und den Platz, der direkt in die Champions League führt. Nach vier sieglosen Begegnungen droht der Überraschungsmannschaft der Saison der verdiente Lohn für zeitweise traumhaften Fußball in den Fingern zu zerrinnen. Allerdings schlugen Lucien Favres Jungs beim extrem nervenaufreibenden 2:2 in Bremen wieder die richtige Richtung ein. Gegen Köln, das inzwischen sechs Mal nacheinander beim Versuch scheiterte, Gladbach zu besiegen, soll auch der Ertrag in Form des gewünschten Resultats stimmen.

Vom Relegationsplatz aus die Liga aufmischen

Der Respekt des großen rheinischen Rivalen ist der Borussia aber auch so sicher. "Wir können eine ganze Menge von Gladbach lernen", sagte Schaefer. "Die Entwicklung, die Gladbach genommen hat, ist vorbildlich." Dafür, dass dieser Satz in naher Zukunft auch über den FC gesagt wird, soll auch Schaefer sorgen, in welcher Funktion auch immer. Diesen Wunsch jedenfalls äußerte bei dessen Wieder-Einführung Claus Horstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Domstädter. Es sei daran erinnert: Auch Gladbach setzte nach knapp gewonnener Relegation zum Höhenflug an.

Freiburg verblüfft in der Rückrunde

Beim SC Freiburg ließ der in der laufenden Saison etwas länger auf sich warten. Doch seitdem mit Christian Streich wieder einmal einer dieser herrlich anderen Trainer-Typen im Schwarzwald bis auf den Posten des Cheftrainers befördert worden ist, spielt der SC wieder seine Lieblingsrolle: die des frechen Underdogs, gespickt mit vielen noch unbekannten Talenten. Freiburg ist Tabellenfünfter der Rückrundentabelle. Umso erstaunlicher, als die Breisgauer ihren Super-Torjäger Papiss Demba Cissé nach Newcastle verloren haben.

Hoffenheim hat einen Lauf

Auf junge Leute aus der Region setzt auch der heutige Gegner Hoffenheim (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Angesichts des Aufwärtstrends der Truppe von Markus Babbel, verspricht des Baden-Derby eine spannende Angelegenheit zu werden. Das 4:0 über den HSV war Hoffenheims höchster Saisonsieg und der dritte aus den jüngsten vier Vergleichen. Keinen davon verlor der Herbstmeister von 2008/09.

31. Spieltag

VfB Stuttgart

-

SV Werder Bremen

4:1

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1. FC Kaiserslautern

-

1. FC Nürnberg

0:2

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VfL Wolfsburg

-

FC Augsburg

1:2

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FC Schalke 04

-

Borussia Dortmund

1:2

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Bayer Leverkusen

-

Hertha BSC

3:3

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Hamburger SV

-

Hannover 96

1:0

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FC Bayern München

-

1. FSV Mainz 05

0:0

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Borussia Mönchengladbach

-

1. FC Köln

3:0

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SC Freiburg

-

TSG 1899 Hoffenheim

0:0

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