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Aue verpasst im Derby gegen Dresden den Befreiungsschlag

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2. Bundesliga - 32. Spieltag  

Aue auch gegen Dresden sieglos

21.04.2012, 14:49 Uhr | t-online.de, dpa

Aue verpasst im Derby gegen Dresden den Befreiungsschlag. Kraftvoller Einsatz des Auers Marc Hensel (links) gegen Dresdens Stürmer Zlatko Dedic. (Quelle: dpa)

Kraftvoller Einsatz des Auers Marc Hensel (links) gegen Dresdens Stürmer Zlatko Dedic. (Quelle: dpa)

Der abstiegsgefährdete FC Erzgebirge Aue hat im Ost-Derby gegen Dynamo Dresden den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Das 1:1 (1:1) der Auer gegen den sächsischen Widersacher bedeutete am 32. Spieltag der 2. Bundesliga die fünfte sieglose Partie der Veilchen in Folge. Wenigstens trafen sie erstmals seit drei Spielen wieder ins Tor. Reichlich davon gab es in München. Der TSV 1860 schoss den FC Ingolstadt im Bayern-Derby mit 4:1 (1:1) aus der Allianz-Arena.

Für den FCI war es die erste Niederlage in der Rückrunde. Zuletzt hatten die Oberbayern zum Hinrunden-Abschluss daheim mit 0:1 gegen Braunschweig verloren. Die Tore für die Sechz'ger gelangen Kevin Volland (22./76.), Stefan Aigner (48.) und Dominik Stahl (60.). Zwischenzeitlich hatte Ingolstadts Kapitän Stefan Leitl zum 1:1 getroffen (32.).

Abseits-Tor der Auer übersehen

In Aue keimte nach dem 1:0 durch Fabian Müller (17.) Hoffnung auf. Das Schiedsrichter-Trio um Referee Frank Willenborg übersah dabei eine Abseitsstellung von Vorlagengeber Ronny König. Doch kurz vor dem Pausentee verließ die Platzherren das Glück. Sebastian Schuppans Ausgleichstor (45.+2) im Anschluss an einen Freistoß für Dynamo sorgte für Ernüchterung im heimischen Block.

Was machen Karlsruhe und Rostock?

Trotz allen Engagements Aues dauert das Zittern im Erzgebirge an. Fünf Punkte beträgt zwar noch der Vorsprung auf den KSC und die Relegation. Doch die Karlsruher ziehen noch nach - wenngleich gegen den Aufstiegsaspiranten aus Paderborn. Einen weiteren Punkt hinter Karlsruhe lauert Rostock. Doch der FC Hansa muss zum "Geister-Spiel" zum Erzrivalen FC St. Pauli reisen. Auch die Hamburger wollen noch in die Bundesliga zurückkehren.

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