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Haug widerspricht Schumi: "Sehr gute Rennen"

25.04.2012, 08:27 Uhr | t-online.de, sid

Haug widerspricht Schumi: "Sehr gute Rennen". In der Reifendiskussion nicht einer Meinung: Haug und Schumacher (Quelle: imago)

In der Reifendiskussion nicht einer Meinung: Haug und Schumacher (Quelle: imago)

Nach dem Rennen in Bahrain hatte Michael Schumacher lautstark seinen Unmut über die Pirelli-Reifen in der Formel 1 geäußert. Jetzt mischt sich auch Mercedes-Sportchef Norbert Haug in die Diskussion ein und widerspricht seinem Schützling. "Es gibt sehr gute Rennen und wir haben verschiedene Sieger. Dazu trägt auch diese Reifengeneration bei", sagte er.

Schumacher dürfe natürlich Kritik äußern, betonte Haug. "Das heißt aber nicht, dass wir sofort eine bessere Lösung parat haben." Der Rekordweltmeister wird das sicher nicht gerne hören, fährt er doch immer noch hinter seinem ersten Podiumsplatz seit seinem Comeback 2010 hinterher. Dafür macht er auch die Einheitsreifen in der Königsklasse verantwortlich.

Schumacher: "Richtiges Rennfahren unmöglich"

Schumacher hatte nach seinem zehnten Platz in Baharin vor allem beklagt, dass die Pirelli-Reifen nicht haltbar genug seien und damit richtiges Rennfahren unmöglich sei. "Man muss sich die Frage stellen, ob man solche Reifen haben sollte, ob sie eine solch große Rolle spielen oder lieber länger halten sollten. Wir fahren mit 60, 70 Prozent durch die Kurve, sonst fliegen einem die Reifen um die Ohren“, hatte der 43-Jährige gesagt. Fast jeder Fahrer im Feld müsse deutlich unter dem eigenen Limit und dem des Autos fahren, um die Reifen zu schonen, erklärte der siebenmalige Champion.

Mercedes-Teamkollege Nico Rosbergs hatte Schumachers Einschätzungen bestätigt, für sich aber anders gewertet. "Das ist ein ganz anderer Sport. Man kann nicht eine Runde Vollgas fahren, das ist wie auf Eis", sagte Rosberg: "Aber das ist auch eine Herausforderung, ich finde das interessant."

Hembery: "Andere haben ihren Job auch erledigt"

Die Pirelli-Verantwortlichen zeigten sich von Schumachers Kritik enttäuscht. "Es ist schade, solche Kommentare von jemandem mit Michaels Erfahrung zu hören", sagte Motorsportdirektor Paul Hembery. "Andere haben ihren Job auch erledigt und ihre Reifen zum Arbeiten bekommen. Während der Wintertests waren seine Kommentare noch, dass er sehr glücklich mit den Reifen sei, aber jetzt scheint er seine Meinung geändert zu haben."

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