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Ecclestone: "Wir sind keine Europameisterschaft"

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Die Formel 1 wird immer uneuropäischer

27.04.2012, 09:30 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Ecclestone: "Wir sind keine Europameisterschaft". Bernie Ecclestone (li.) expandiert mit der Formel 1 gern nach Asien und den nahen Osten. (Quelle: imago)

Bernie Ecclestone (li.) expandiert mit der Formel 1 gern nach Asien und den nahen Osten. (Quelle: imago)

Die Globalisierung in der Formel 1 schreitet immer weiter voran. Nur noch acht von 20 Rennen finden im "alten" Europa statt. Die Königsklasse erobert die Märkte insbesondere in Asien und im mittleren Osten. Künftig sollen die USA und Russland hinzukommen. Das wird dazu führen, das weitere traditionsreiche Rennstrecken weichen müssen.

F1-Boss Bernie Ecclestone will genau das. "Wir sind eine Weltmeisterschaft. Das bedeutet, dass wir auf dem gesamten Planeten vertreten sein müssen", sagte er der Sportzeitung "L'Equipe". "Wir sind keine Europameisterschaft. Als wir mit der Formel 1 angefangen haben, war es nicht möglich, in alle Länder zu gehen, in denen wir jetzt sind. Wir sollten dankbar dafür sein, wie weit unsere Reichweite inzwischen geht."

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Frankreich kehrt zurück, aber nicht dauerhaft

Frankreich wird voraussichtlich wieder im Rennkalender auftauchen. Ab 2012 will die Königsklasse in Le Castellet Station machen. Finanziell sind sich die Franzosen bereits mit Ecclestone einig. Allerdings soll sich die Grande Nation im Zweijahresrhythmus mit der Traditionsstrecke im belgischen Spa abwechseln. "Unter den gegebenen Umständen, speziell dem derzeitigen wirtschaftlichen Klima, war die beste Lösung, die wir finden konnten zu alternieren", sagte Ecclestone.

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