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Kimi Räikkönen schickt Kampfansage an Sebastian Vettel

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Räikkönen droht Vettel: "Dann ist er dran"

30.04.2012, 07:47 Uhr | t-online.de, dapd

Kimi Räikkönen schickt Kampfansage an Sebastian Vettel. Kampfansage an Weltmeister Sebastian Vettel: Kimi Räikkönen (Quelle: imago)

Kampfansage an Weltmeister Sebastian Vettel: Kimi Räikkönen (Quelle: imago)

Nach zwei Jahren als Rallyefahrer mischt Kimi Räikkönen in dieser Saison wieder die Formel 1 auf. Beim letzten Rennen in Bahrain hatte der Weltmeister von 2007 den Sieg vor Augen, musste sich letztlich aber Sebastian Vettel geschlagen geben. Die Niederlage will der Finne nicht auf sich sitzen lassen und schickt eine Kampfansage an den derzeitigen Champion. "Ich hoffe, dass ich nochmal so nah an ihn herankomme. Dann ist er dran", sagte er in einem "Bild"-Interview.

Vettel sei zwar "ein netter Kerl" und man könne mit ihm "gute Späße machen", sagte Räikkönen. "Aber auf der Strecke ist er mein Gegner."

"Auf den anderen Bullshit kann ich verzichten"

Besonders gut zu sprechen ist der "Iceman" – stoisch und als Schweiger bekannt - auf die Formel 1 nicht. "Ich bin nur fürs Rennfahren hier. Auf den anderen Bullshit kann ich gut verzichten. Wenn man mir die Autos aus der Formel 1 wegnehmen würde, wäre ich nicht mehr hier", betonte der Lotus-Pilot. Das ganze Drumherum, die Bekanntheit und so, das interessiere ihn nicht.

Die Formel 1 sei in erster Linie ein Job. "Und wenn ich nach Hause gehe, nehme ich die Arbeit nicht mit dorthin. Formel 1 spielt in meinem Privatleben keine Rolle", erklärte Räikkönen. Er habe noch ein richtiges Leben. Doch für viele Leute sei halt die Formel 1 das Leben. "Für mich gilt das nicht."

Die Frau bleibt zu Hause

Eigentlich hat Räikkönen genug Geld verdient. Warum also tut er sich den Stress der Formel 1 überhaupt noch an?  "Es kommt immer drauf an, aus welcher Perspektive man das betrachtet. Die Arbeit macht mir gerade Spaß, deshalb stellt sich die Frage für mich nicht", sagte der Finne.

Seine Frau Jenni Dahlmann - ein finnisches Model - will er auch zukünftig nicht mit an die Rennstrecken dieser Welt nehmen. "Weil es für sie langweilig wäre, den ganzen Tag hier herumzusitzen. Die Zeit kann sie sicher besser nutzen."

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