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Formel 1: Ferrari-Pilot Alonso nach Crash unverletzt

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Ferrari-Pilot Alonso bleibt nach Crash unverletzt

03.05.2012, 18:22 Uhr | Motorsport-Total.com, dpa

Formel 1: Ferrari-Pilot Alonso nach Crash unverletzt. Fernando Alonso ist mit dem F2012 von der Fahrbahn abgekommen. (Quelle: Reuters)

Fernando Alonso ist mit dem F2012 von der Fahrbahn abgekommen. (Quelle: Reuters)

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat einen Unfall bei Testfahrten in Mugello unverletzt überstanden. Der Spanier kam mit seinem Ferrari von der Strecke ab und landete in einer Barriere. "Ein Unfall von Fernando hat die Trainingsfahrten behindert. Es hat zwei Stunden gedauert, um die Schäden zu reparieren. Es ist eine Schande, aber so ist es beim Testen", teilte das Ferrari-Team via Twitter mit.

Alonso sorgte für die erste Rote Flagge des Tages. In der Correntaio-Kurve verlor der Ferrari-Pilot die Kontrolle über den F2012. Dabei wurden sowohl die Nase als auch das linke Vorderrad des Boliden halb abgerissen. Für die Scuderia kam der Abflug zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Alonso hatte kurz zuvor auf harten Reifen eine gute Zeit gefahren. Am Ende fuhr der Spanier aber trotzdem die drittschnellste Runde.

Mercedes macht die meisten Kilometer

Die Bestzeit ging an den Lotus-Piloten Romain Grosjean. Der Franzose war in 1:21,035 Minuten rund 0,2 Sekunden schneller als Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull und fuhr damit die schnellste Runde der drei Übungstage in der Toskana.

Erstmals seit vier Jahren war in der Formel 1 wieder ein Test während der Saison erlaubt. Die aktivste Pilot in Mugello war Nico Rosberg, der im Mercedes insgesamt 177 Runden fuhr. Am Schlusstag belegte er Rang acht, weil er sich wie am Vortag Teamkollege Michael Schumacher offenbar vor allem auf Renn-Simulationen konzentriert hatte. Schumacher war am Mittwoch 144 Runden gefahren, das war Tages-Rekord. Damit fuhr Mercedes die meisten Kilometer in Italien.

McLaren gönnt den Stammpiloten eine Pause

Nico Hülkenberg durfte erst am Nachmittag für vier Stunden den Force India steuern. Er kam als Sechster zurück an die Box und war damit besser als sein Teamkollege Paul di Resta. Marussia-Fahrer Timo Glock beendete den Schlusstag als Zwölfter und Letzter.

Bis auf HRT nutzten alle Teams die Testchance in Mugello. McLaren gewährte allerdings seinen beiden Stammpiloten Lewis Hamilton und Jenson Button eine Pause und vertraute auf seine Ersatzfahrer. Weder Oliver Turvey noch Gary Paffett konnten jedoch um die Spitze mitfahren.

Die größte Konstanz zeigt Lotus

Lotus verzichtete zwar auf den früheren Weltmeister Kimi Räikkönen, doch Grosjeans Vorstellungen lieferten einen weiteren Beweis für die Stärke des E20. Der Lotus gilt derzeit als das konstanteste Auto im Feld. Zuletzt in Bahrain belegten Räikkönen und Grosjean die Plätze zwei und drei. Nun darf das Team auch beim Auftakt der Europa-Saison am 13. Mai in Barcelona auf eine Fortsetzung des Höhenflugs hoffen.

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