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Ruderer mit neun Booten im Finale von Belgrad

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Ruderer mit neun Booten im Finale von Belgrad

05.05.2012, 18:48 Uhr | dpa

Ruderer mit neun Booten im Finale von Belgrad. Der Deutschland-Achter holte auch im 31.

Der Deutschland-Achter holte auch im 31. (Quelle: dpa)

Belgrad (dpa) - Mit neun Booten steht der Deutsche Ruderverband (DRV) beim ersten Weltcup des Jahres in Belgrad im Finale. In den Rennen fuhr beinahe die komplette deutsche Ruderflotte in die Endläufe.

Bereits am Freitag hatte sich der Deutschland-Achter durch einen Sieg im Vorlauf in die Favoritenrolle für den Finaltag am Sonntag geschoben. "Wir werden in vielen Booten um den Sieg und um die Medaillen mitfahren", zeigte sich DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher zuversichtlich.

Wie der Achter haben der Doppelvierer um Schlagmann Tim Grohmann (Dresden) und der Doppelzweier mit Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) beste Siegchancen beim Auftakt-Weltcup der Olympia-Saison. Die Boote gewannen ihr Halbfinal-Rennen genauso wie der Zweier ohne Steuermann mit Anton Braun (Berlin) und Felix Drahotta (Rostock). Drei weitere deutsche Boote überzeugten mit Siegen in den Hoffnungsläufen, darunter der Frauen-Doppelvierer.

Karsten Brodowski (Berlin) schaffte es im Skiff dagegen nicht in den Endlauf. In Abwesenheit des früheren Einer-Weltmeisters Marcel Hacker (Frankfurt/Main) kam der 26-jährige Brodowski im Halbfinale nicht über den fünften Platz hinter den Einer-Fahrern aus Kuba, Aserbaidschan, China und Norwegen hinaus. "Er hat hier gute Ansätze gezeigt, es aber nicht durchgestanden", sagte Buschbacher. Er bestätigte, dass Hacker nach einer Wettkampfpause beim zweiten Weltcup in Luzern wieder an den Start gehen wird.

Einen Rückschlag musste auch der Vierer ohne Steuermann hinnehmen. Im Halbfinale belegte das Team um Schlagmann Sebastian Schmidt (Mainz) nur Rang fünf, nachdem der dreimalige Achter-Weltmeister Gregor Hauffe (Leverkusen) aufgrund von Asthmaproblemen schon am Freitag seinen Platz im Boot räumen musste. Mit Ersatzmann Alexander Egler (Hannover) an Bord fuhr der WM-Fünfte aus dem Vorjahr um drei Sekunden an einem Finalplatz vorbei.

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