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Formel 1: Button bringt McLaren in Barcelona in starke Position

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Jenson Button bringt McLaren in Barcelona in starke Position

11.05.2012, 15:26 Uhr | t-online.de

Formel 1: Button bringt McLaren in Barcelona in starke Position. Schnellster Mann am Nachmittag in Barcelona: Jenson Button. (Quelle: dpa)

Schnellster Mann am Nachmittag in Barcelona: Jenson Button. (Quelle: dpa)

Die Formel 1 ist zurück in Europa. Mit den beiden freien Trainingseinheiten eröffneten die Fahrer auf dem Circuit de Catalunya das Wochenende zum Großen Preis von Spanien. Fernando Alonso (Ferrari) und Jenson Button (McLaren) drehten die beiden schnellsten Runden.

Bei Weltmeister Sebastian Vettel lief es noch nicht richtig rund. Vor allem im Renntrimm scheint es dem Red Bull an der nötigen Geschwindigkeit zu fehlen. Einen starken Eindruck hinterließen derweil die beiden Lotus-Piloten. Verfolgen Sie das dritte freie Training morgen ab 10.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Alonsos Runde nur Show für die Fans?

Beim ersten Training nach den Testfahrten in Mugello hatten einige Teams neue Teile an die Strecke gebracht. So wird Mercedes GP an diesem Wochenende ein Ultraleicht-Getriebe einsetzen, bei McLaren sieht man eine neue, leicht nach oben gezogene Nase. Und auch Pirelli geht neue Wege. Zum ersten Mal in dieser Saison setzt der Reifenhersteller auf die Kombination Hard und Soft.

Am besten zurecht kam Fernando Alonso mit den Gegebenheiten. Der Lokalmatador drehte im Ferrari in 1:24,430 Minuten die schnellste Runde. Der italienische Rennstall will in Barcelona endlich den erhofften Schritt nach vorn machen. Die Alonso-Zeit könnte allerdings auch einer Show-Runde für die spanischen Fans geschuldet gewesen sein. Genaues wird man wahrscheinlich erst nach dem Qualifying wissen.

Vettel fehlt rund eine Sekunde auf McLaren

Der zweite Durchgang des Tages begann aus deutscher Sicht vielversprechend. Schumacher und Vettel lagen an der Spitze, getrennt nur durch den Hauch von 1,4 Zehntelsekunden. Alonso lag zunächst dicht dahinter auf Rang drei, ehe er sich an den beiden vorbei an die Spitze drückte. Doch da war das letzte Wort in Sachen Bestzeit noch lange nicht gesprochen. Denn bis dato hatte noch niemand die weichen, schnelleren Reifen aufgezogen.

Und kaum waren diese drauf, fielen die Zeiten deutlich. Jenson Button übernahm hier die Führung, seine Rundenzeit von 1:23,399 Minuten war nicht zu knacken. Als die schnellste Runde abgehakt war und die Teams sich auf den Renntrimm konzentrierten, waren ebenfalls die McLaren-Piloten die stärksten im Feld. Vettel und Mark Webber fehlten je rund eine Sekunde auf die Zeiten von Button und Lewis Hamilton. Ganz anders die Situation bei Lotus. Sowohl Kimi Räikkönen, als auch Romain Grosjean konnten mit starken Zeiten erneut überzeugen.

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