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Synchronspringer Hausding/Feck holen EM-Silber

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Synchronsprung-Duo Hausding/Feck holt EM-Silber

18.05.2012, 22:32 Uhr | dpa

Synchronspringer Hausding/Feck holen EM-Silber. Patrick Hausding springt mit seinem Partner Stephan Feck zu Silber.

Patrick Hausding springt mit seinem Partner Stephan Feck zu Silber. (Quelle: dpa)

Eindhoven (dpa) - Mit EM-Silber haben die Synchronspringer Patrick Hausding und Stephan Feck nach ihrer verpassten Olympia-Qualifikation wieder ein Erfolgserlebnis vom Drei-Meter-Brett gefeiert.

Die EM-Zweiten des Vorjahres holten die vierte deutsche Medaille in Eindhoven nach Bronze durch Turmspringerin Maria Kurjo und das Synchronpaar Christin Steuer/Nora Subschinski sowie Hausdings Silbermedaille im Drei-Meter-Einzel. Uschi Freitag (Aachen) sprang vom nicht-olympischen Ein-Meter-Brett beim Sieg der Schwedin Anja Lindberg als Vierte nur knapp an ihrer ersten internationalen Medaille vorbei.

Hausding/Feck lagen bis zum fünften von sechs Sprüngen bestens im Rennen, doch dann drehte Feck den dreieinhalbfachen Auerbachsalto nicht ganz fertig und tauchte unsauber ins Wasser. "Der Auerbach ist ein bisschen unsere Achillesferse", sagte Chefbundestrainer Lutz Buschkow. Doch dann patzte auch die ukrainische Konkurrenz.

Die WM-Fünften Hausding/Feck holten gute 433,68 Punkte. "Wir haben fast das Maximun rausgeholt. Noch nie war es so schwierig in Europa eine Medaille zu holen", sagte Hausding mit Blick auf das gestiegene kontinentale Synchron-Niveau. Die Titelverteidiger Jewgeni Kusnezow und Ilja Sacharow (Russland) gewannen verdient mit 445,92 Zählern. Rang drei ging an Olexej Prigorow und Illja Kwascha (Ukraine/432,48).

Beim Weltcup im Februar in London hatten Hausding/Feck überraschend die Olympia-Qualifikation verpasst. "Danach haben wir unser gemeinsames Training rapide reduziert. Der Fokus liegt jetzt woanders, aber eine EM-Medaille ist natürlich immer schön", sagte Hausding. Vor dem letzten gemeinsamen internationalen Finale der Saison hatte er erklärt: "Wir wollen schon zeigen, dass wir nach London gehört hätten."

Zufrieden war Uschi Freitag auch über den von vielen als undankbar empfundenen vierten Platz. "Das war mein bisher größer Erfolg. Ich habe die vorne ein wenig geärgert", sagte die EM-Sechste des Vorjahres. Vor dem letzten von fünf Durchgängen der nicht-olympischen Disziplin hatte die gebürtige Niederländerin noch auf Platz drei gelegen. Mit 269,95 Punkten lag Freitag hinter Europameisterin Anja Lindberg (301,35), der Titelverteidigerin Tania Cagnotto aus Italien (281,30) und der Russin Nadeschda Baschina (275,15).

Auch Katja Dieckow aus Halle/Saale schaffte ihr Finalziel und erhielt auf Rang sechs 254,70 Zähler. "Ich bin relativ zufrieden", sagte sie. Dieckow/Freitag treten am Sonntag noch gemeinsam im Synchron-Wettbewerb vom Drei-Meter-Brett an. Dort wurden sie im Vorjahr EM-Dritte. Im Einzel kämpft Freitag wie auch Nora Subschinski tags zuvor um Edelmetall.

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