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Hertha BSC entschuldigt sich für seine Profis

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Hertha BSC sagt "Sorry"

21.05.2012, 07:46 Uhr | dpa

Hertha BSC entschuldigt sich für seine Profis. Hertha-Spieler Christian Lell (li.) gehört zu von Schiedsrichter Wolfgang Stark beschuldigten Profis.  (Quelle: imago)

Hertha-Spieler Christian Lell (li.) gehört zu von Schiedsrichter Wolfgang Stark beschuldigten Profis. (Quelle: imago)

Hertha BSC hat sich offiziell für Verfehlungen seiner Profis im Zusammenhang mit dem Relegationsspiel gegen Fortuna Düsseldorf (2:2) entschuldigt. Das Verhalten einiger Spieler entspreche nicht den "Grundsätzen" des Klubs, hieß es in einer Vereinsmitteilung. Anlässlich der Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht seien erstmals Umstände zur Sprache gekommen, die sich nach Spielschluss im Kabinentrakt des Stadions ereignet hätten.

Es gehe dabei um das von Referee Wolfgang Stark geschilderte Auftreten von Hertha-Spielern. "Nach den Angaben des Schiedsrichters soll es dabei innerhalb einer verständlicherweise allseits emotionalisierten Atmosphäre auch zu Beleidigungen und anderen, zum Teil schwerwiegenden Unsportlichkeiten gekommen sein. Wir entschuldigen uns deshalb bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Schiedsrichtern", teilte Hertha mit.

"Hetzjagd auf Stark"

Einzelheiten und Verantwortlichkeiten seien noch aufzuklären. "Es bleibt jedoch schon jetzt beim Eindruck eines nicht ordnungsgemäßen und sportlich einwandfreien Verhaltens. Solche Unsportlichkeiten sind nicht mit den Grundsätzen und Werten unseres Klubs in Einklang zu bringen und werden von uns verurteilt", hieß es in der von Pressesprecher Peter Bohmbach veröffentlichten Erklärung.

Stark hatte vor dem DFB-Gericht erklärt, er sei von Hertha-Spielern angegriffen worden und habe ein Hämatom am Hinterkopf erlitten. Stark sprach von einer "Hetzjagd". Gegen Lewan Kobiaschwili, Christian Lell, Thomas Kraft und Andre Mijatovic leitete der DFB-Kontrollausschuss Ermittlungen ein.

Fortuna Düsseldorf sagt Mannschaftsfahrt ab

Derweil hat Fortuna Düsseldorf die vorgesehene Mannschaftsfahrt nach Mallorca abgesagt und wird stattdessen das Training wieder aufnehmen. Der Klub reagiert so auf die Verschiebung des DFB-Sportgerichts-Urteils, das nun am Montag verkündet werden soll.

Die Fortuna teilte laut Angaben von "RP Online" mit, es sei "alleine dem Respekt vor dem DFB-Sportgericht geschuldet, dass wir nicht in Urlaub fahren, bevor ein Urteil gefällt ist." Satt auf der spanischen Insel den Aufstieg in die Bundesliga zu feiern, bereiten sich die Düsseldorfer offenbar auf ein mögliches Wiederholungsspiel gegen Hertha BSC vor.

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