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Schwimm-EM 2012: Gold für Paul Biedermann

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Biedermann sorgt für das erste deutsche Gold

22.05.2012, 09:40 Uhr | dpa

Schwimm-EM 2012: Gold für Paul Biedermann. Paul Biedermann freut sich über seine Goldmedaille.  (Quelle: dpa)

Paul Biedermann freut sich über seine Goldmedaille. (Quelle: dpa)

Paul Biedermann hat den deutschen Schwimmern bei der EM in Debrecen gleich im ersten Rennen die erste Goldmedaille beschert. Biedermann gewann die 400 Meter Freistil in 3:47,84 Minuten. Damit verwies er Gergo Kis aus Ungarn und Samuel Pizetti aus Italien auf die Plätze, verpasste aber wie bei den deutschen Meisterschaften die Olympia-Norm von 3:47,26 Minuten. "Ich bin viel zu verhalten angeschwommen, habe nicht das gemacht, was mein Trainer vorher mit mir besprochen hat", sagte der Weltrekordler, der sich dennoch über den Sieg freute: "Ein Titel ist immer schön."

Als Medaillengewinner von der WM in Shanghai war Biedermann ohnehin für London qualifiziert. "Jetzt muss ich doch leider auf mein Freilos zurückgreifen", sagte der neue Europameister, der in Berlin bei den deutschen Meisterschaften über 200 Meter die Norm unterboten hatte. Trainer Frank Embacher konnte das Rennen seines Schützlings nicht am Beckenrand verfolgen, weil ihm ein Ordner mit Hinweis auf die Enge den Zutritt zur Halle verweigerte.


Auch Steffen erfolgreich

Kurz nach ihrem Freund Biedermann hat auch Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen Gold gewonnen. Die 28-Jährige triumphierte in der 4 x 100 Meter Freistilstaffel zusammen mit Silke Lippok, Lisa Vitting und Daniela Schreiber. In 3:37,98 Minuten blieb das Quartett des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) vor Schweden und Italien.

Steffen, die am Tag zuvor noch eine harte Trainingseinheit absolviert hatte, tat sich als Startschwimmerin in 54,21 Sekunden allerdings äußerst schwer: "Die EM wegen der Olympia-Vorbereitung aus dem vollen Training zu bestreiten, ist eine große Herausforderung. Das verlangt mir alles ab", sagte Steffen, die in Debrecen noch Einzelstarts über 50 und 100 Meter Freistil bestreitet. Die Männerstaffel enttäuschte im letzten Finale mit Platz sieben, nachträglich wurde sie dann noch auf Rang fünf vorgestuft. Den Titel holte Frankreich.


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