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Formel 1: Regen bringt Training in Monaco durcheinander

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Regen wirbelt zweites freies Training in Monaco durcheinander

24.05.2012, 15:28 Uhr | t-online.de

Formel 1: Regen bringt Training in Monaco durcheinander. Jenson Button fährt durchs Leitplankenlabyrinth von Monaco. (Quelle: xpb)

Jenson Button fährt durchs Leitplankenlabyrinth von Monaco. (Quelle: xpb)

Herzlich Willkommen zum wohl spektakulärsten Rennen im Formel-1-Kalender. Mit den ersten beiden freien Trainingseinheiten eröffneten die Piloten der Königsklasse des Motorsports den Großen Preis von Monaco. Beim Kräftemessen am Morgen drehte Fernando Alonso (Ferrari) die schnellste Runde, am Mittag war Jenson Button (McLaren-Mercedes) nicht zu schlagen.

Das zweite Training wurde durch einsetzenden Regen durcheinander gewirbelt. Daher ist die Bestmarke Buttons nicht zu 100 Prozent aussagekräftig. Bester deutscher Vertreter war Nico Rosberg, der auf Rang sechs landete. Verfolgen Sie das dritte freie Training ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Grosjean scheucht den Lotus durch die engen Gassen

In Monaco beginnt das Rennwochenende traditionell bereits am Donnerstag. Für die Fans an der Strecke also ein Tag mehr Zeit, den Glamour rund um das Rennen zu genießen. Die ersten gut 40 Minuten des ersten Trainings gehörten den Fahrern aus der zweiten Reihe. Jean Eric Vergne und Daniel Ricciardo warfen sich die Bestzeiten zu, ehe die großen Namen sich ins Getümmel warfen.

Und schnell fielen die Rundenzeiten. Michael Schumacher und der erneut stark auftrumpfende Romain Grosjean setzten sich an die Spitze des Feldes. Der Lotus scheint auch in den engen Gassen Monacos sehr gut zu funktionieren. Unterdessen biss sich Ferrari-Pilot Fernando Alonso beinahe die Zähne aus an einer kompletten, schnellen Runde. Erst nach gefühlten 20 Versuchen stand der Spanier dann endlich auf Rang eins.

Kovalainen nebelt die Strecke nach dem Tunnel ein

Neun Minuten vor Ende des Trainings wurde die Session zunächst unterbrochen. Heikki Kovalainen blieb mit einem Motorschaden unmittelbar nach Ausgang Tunnel liegen. Dichter Nebel aus dem Heck des Boliden hüllte die Strecke ein, Fahrbetrieb war so nicht mehr möglich.

Das Bergen des defekten Wagens dauerte einige Minuten, die Uhr tickte derweil weiter runter. Als die Strecke hätte wieder freigegeben werden können, war nicht mehr genug Zeit für die Teams übrig, noch einmal eine komplette Runde zu drehen. Alonso blieb an der Spitze, gefolgt von Grosjean, Sergio Perez und Pastor Maldonado. Sebastian Vettel lag als bester Deutscher auf Rang neun, hinter ihm reihten sich Nico Rosberg, Michael Schumacher und Nico Hülkenberg ein.

Regen bringt den Zeitplan der Teams durcheinander

Noch am Vormittag sah alles nach einem wundervollen, sonnigen Wochenende aus. Doch fast pünktlich zur Mittagssession begann es über dem kleinen Fürstentum zu regnen. In den wenigen Minuten, in denen die Strecke noch auf den Trockenreifen zu fahren war, sahen die Fans entsprechend viele Fahrzeuge auf der Strecke. Hier erzielte Jenson Button in 1:15,746 Minuten die Bestzeit. Der einsetzende Regen ließ die Rennaction dann aber für eine gute halbe Stunde einschlafen.

Nach einem kurzen Zwischenspurt auf Trockenreifen setzte dann aber erneut Regen ein, wieder hieß es: "Alle Mann in die Box." Die Regenpausen sorgten vor allem bei Kimi Räikkönen für Kopfzerbrechen. Der Finne konnte am Vormittag aufgrund eines technischen Problems keine gezeitete Runde fahren, brauchte also die Trainingseinheit, um sich auf das Rennen vorzubereiten.

Button-Zeit hat bis zum Ende Bestand

Während sich die meisten Teams bei den vorherrschenden Bedingungen zurückhielten, drehten die beiden Toro-Rosso-Piloten Daniel Ricciardo und Jean Eric Vergne fleißig ihre Runden. Die beiden fahren ihre erste Saison als Stammfahrer und können daher jeden Kilometer Erfahrung gut gebrauchen.

Zwar kamen alle Piloten nach und nach dann doch noch auf die Strecke. An der Zeit von Button war aber nicht mehr zu rütteln. Am Ende lag Nico Rosberg als bester deutscher Pilot auf Rang sechs.

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