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Di Carli meldet sich in Debrecen stark zurück

24.05.2012, 14:00 Uhr | dpa

Di Carli meldet sich in Debrecen stark zurück. Marco di Carli zeigt in Debrecen gute Leistung.

Marco di Carli zeigt in Debrecen gute Leistung. (Quelle: dpa)

Debrecen (dpa) - Marco Di Carli zeigte sich nach den enttäuschenden deutschen Meisterschaften in verbesserter Form, Sarah Poewe nahm den Schwung vom EM-Titel mit.

Einen Tag nach dem Sieg über 100 Meter qualifizierte sich die Brustschwimmerin bei der EM in Ungarn über 200 Meter als Fünftschnellste in 2:29,84 Minuten für das Halbfinale. Di Carli schwamm die 100 Meter Freistil in 48,81 Sekunden. Das war seine zweitbeste Zeit überhaupt, aber zur Olympia-Norm von 48,49 fehlt noch ein Stück. Die Frauen-Staffel über 4 x 200 Meter mit Silke Lippok, Daniela Schreiber, Alexandra Wenk und Theresa Michalak kam als Vierte in 8:06,83 Minuten ins Finale am Abend.

Di Carli, der im Vorjahr als Weltjahresbester zur WM nach Shanghai gereist war, zeigte sich selbst über den Vorlaufauftritt überrascht. Mit einer Zeit deutlich über 49 Sekunden hatte er gerechnet, nachdem Amaury Leveaux (Frankreich) noch vor ihm anschlug. "Als der rangeflogen kam auf den letzten Metern dachte ich, scheiße, bleib lang, lass den Kopf oben", schilderte der Frankfurter sein Rennen "am Anschlag".

Die Zeit von Di Carli hätte bei der DM vor zwei Wochen zum Sieg gereicht. Dort hatte sich Christoph Fildebrandt in 48,84 Sekunden den Titel gesichert. Er schied am Donnerstag nach 49,92 im Vorlauf aus, Steffen Deibler (49,63) kam weiter. Dessen Bruder Markus schaute sich die Rennen krank "vom Bett aus" an. Er wird bei der EM in Debrecen nicht mehr starten und nach Hause reisen. Dagegen will Di Carli, bei den deutschen Meisterschaften noch gesundheitlich geschwächt, in Ostungarn die Norm knacken.

Über 200 Meter Brust kam Poewe einen Tag nach dem Sieg über 100 Meter in 2:29,84 Minuten gut auf Zug. Caroline Ruhnau steht nach 2:30,55 Minuten als Neunte ebenfalls im Halbfinale. Für Vanessa Grimberg waren 2:33,59 zu wenig. "Im Finale ist immer alles möglich", sagte Poewe. "Die Chance für die Bestzeit ist möglich." Die liegt seit 2008 bei 2:25,53.

Wenk blieb über 100 Meter Schmetterling in 59,39 Sekunden wie auch Sina Sutter in 59,62 über der Olympia-Norm (58,20). Im Halbfinale am Nachmittag haben beide eine neue Chance. Nicht mehr dabei ist dort Franziska Hentke nach 1:00,12 Minuten. Über 800 Meter Freistil verfehlten Sören Meißner in 8:03,82 als Neunter und Jan Wolfgarten in 8:12,79 Minuten das Finale.

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