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Triathlon: Anne Haug und Svenja Bazlen bei Olympia

26.05.2012, 22:40 Uhr | dpa

Triathlon: Anne Haug und Svenja Bazlen bei Olympia. Anne Haug hat die Olympia-Norm erfüllt.

Anne Haug hat die Olympia-Norm erfüllt. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Mit einer eindrucksvollen Aufholjagd hat sich Triathletin Anne Haug das Ticket für die Olympischen Spiele in London gesichert. Beim vierten Rennen der WM-Serie 2012 in Madrid erfüllte die Münchnerin als Viertplatzierte die Norm der Deutschen Triathlon Union (DTU).

Der Verband hatte Platz 15 vorgegeben. Auch Svenja Bazlen aus Freiburg schaffte als Zwölfte die Qualifikation. Für Haug hatte es nach dem Schwimmen ganz und gar nicht nach einem erfolgreichen Rennen ausgesehen: Als 54. hatte sie mit einem Rückstand von rund anderthalb Minuten auf die Spitze den See im Casa de Campo Parc verlassen. Mit einer Energieleistung kämpfte sich die 29-Jährige auf dem Rad und beim Laufen aber beinahe noch bis ganz nach vorn.

Am Ende siegte die Schweizerin Nicola Spirig in 2:06:35 Stunden zum zweiten Mal in Madrid. Mit einem Rückstand von neun Sekunden kam Haug nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen ins Ziel. "Ich kann's nicht fassen. Ich bin überglücklich", sagte sie, bevor sie zur Dopingprobe musste.

"Das war sensationell", lobte DTU-Sportdirektor Wolfgang Thiel ihre Leistung. Zufrieden war er ebenfalls mit Svenja Bazlen. Auch sie holte sich souverän die Fahrkarte nach London. "Das ist der Lohn für fünf Jahre Arbeit", sagte die 28-Jährige, die vor allem auf dem Rad stets in der Führungsgruppe war. Anja Dittmer aus Neubrandenburg hatte sich schon im Vorjahr den Olympia-Startplatz gesichert. "Wir haben jetzt die stabilsten und besten Triathletinnen dabei", meinte Thiel.

Durch ihre guten Platzierungen in Madrid verteidigten Haug und Bazlen für die DTU auch den dritten Startplatz bei Olympia. Die anderen deutschen Triathletinnen hatten mit der Vergabe der Tickets nichts zu tun. Ricarda Lisk aus Waiblingen belegte den 26. Platz. Die Freiburgerin Kathrin Müller, die auf dem Rad noch lange Zeit Führungsarbeit geleistet hatte, wurde 33. Sarah Fladung aus Saarbrücken kam auf den 46. Rang. Am Sonntag kämpfen die deutschen Männer in Madrid um das letzte Ticket für London.

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