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Fußball-Sicherheitsgipfel am 17. Juli in Berlin

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Fußball-Sicherheitsgipfel am 17. Juli in Berlin

07.06.2012, 11:52 Uhr | dpa

Fußball-Sicherheitsgipfel am 17. Juli in Berlin. Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wird zum Sicherheitsgipfel eingeladen.

Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wird zum Sicherheitsgipfel eingeladen. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Maßnahmen gegen die zunehmende Gewalt in den deutschen Fußballstadien soll ein Sicherheitsgipfel von Deutschem Fußball-Bund (DFB) und Deutscher Fußball Liga (DFL) am 17. Juli in einem Berliner Hotel fassen. Diesen Termin bestätigte die DFL.

Neben den 56 Clubs der Bundesliga sowie der 2. und 3. Liga sei auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eingeladen, berichtet die Internet-Ausgabe der "Sport Bild".

"Gewalt in den Stadien ist die größte Bedrohung für den Fußball im Land", hatte Friedrich bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik erklärt. Auch die Innenminister der Länder hatten bei ihrer Konferenz in der vergangenen Woche in Göhren-Lebbin den Clubs die "Gelbe Karte" gezeigt und einschneidende Konsequenzen bis zur Abschaffung der Stehplätze angedroht. Zudem stehe eine stärkere finanzielle Beteiligung an den 51 Fanprojekte im Raum. Auch mahnten die Politiker bessere Einlasskontrollen an, um die Auswüchse der Pyrotechnik in den Griff zu bekommen.

Ein Verhaltenskodex im Umgang mit den Fans soll in Berlin gefunden und beschlossen werden, der dann bereits zur neuen Saison greifen soll. Letzter Anstoß für den geplanten Sicherheitsgipfel waren die Vorkommnisse beim Erstliga-Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC. Hunderte Fans hatten noch vor Spielschluss das Spielfeld gestürmt. Erst nach rund 20 Minuten Unterbrechung konnte die Partie beendet werden.

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