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Formel 1: Lewis Hamilton ist in Montreal das Maß der Dinge

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Freies Training: Lewis Hamilton ist das Maß der Dinge

08.06.2012, 21:27 Uhr | t-online.de

Formel 1: Lewis Hamilton ist in Montreal das Maß der Dinge. Lewis Hamilton unterwegs im McLaren-Mercedes. (Quelle: xpb)

Lewis Hamilton unterwegs im McLaren-Mercedes. (Quelle: xpb)

Auftakt zum siebten Rennen der Formel-1-Saison 2012: Während in Polen und der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft startete, gingen die Piloten der Königsklasse des Motorsports in den ersten beiden freien Trainingssessions zum Großen Preis von Kanada zu Werke.

Schnellster Fahrer beim ersten Durchgang auf dem Circuit Gilles Villeneuve war Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes), der das deutsche Duo Sebastian Vettel (Red Bull Racing) und Nico Rosberg (Mercedes GP) hinter sich ließ. Und auch am kanadischen Nachmittag lag Hamilton ganz vorne.

Aller guten Dinge sind (vielleicht) sieben

Für Michael Schumacher könnte das Wochenende ein ganz besonderes werden. Sieben WM-Titel hat er auf dem Buckel, sieben Siege erzielte er allein in Kanada. Würde Schumacher das siebte Rennen der Saison am Sonntag gewinnen, wäre er der siebte Sieger der laufenden Saison. Wird die sieben in Montreal vielleicht zu seiner neuen Glückszahl?

Im ersten freien Training hatte der Rekordweltmeister aber noch herzlich wenig mit der Bestzeit zu tun. Die ging nach einem schweren Crash von Heikki Kovalainen, der seinem Lotus-Wrack unverletzt entsteigen konnte, an Lewis Hamilton. Der Brite verwies das deutsche Duo Sebastian Vettel/Nico Rosberg auf die Plätze zwei und drei.

Hamilton wieder vorn, Crash von Senna

Wie schon am Vormittag ließen die Teams auch zu Beginn der zweiten Session keine Zeit verstreichen und gingen munter ans Werk. Nicht nur die Fahrer aus der zweiten Reihe, sondern nahezu alle waren auf der Strecke unterwegs. Und wieder setzte sich Hamilton flugs an die Spitze des Feldes. Wie schon Kovalainen am Morgen, krachte auch Bruno Senna im Training in eine der Streckenbegrenzungs-Mauern. Aber auch der Brasilianer blieb unverletzt.

Der Kampf um die schnellste Runde wurde 20 Minuten vor Ende noch einmal richtig spannend. Plötzlich war Felipe Massa im Ferrari bis auf 1,5 Zehntelsekunden an Hamilton herangefahren. Und auch Fernando Alonso ließ alte Stärken aufblitzen und unterbot die Massa-Zeit um eine Zehntelsekunde.

Deutsche Piloten mit guten Leistungen

Doch wie schon im ersten Training hielt Hamiltons Zeit allen Angriffen stand. Bester deutscher Fahrer wurde Vettel, der mit seinem Red Bull auf Rang vier landete. Schumacher wurde am Ende Siebter, Nico Hülkenberg Achter und Rosberg Zehnter.

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