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Formel 1: Weltmeister Vettel sichert sich die Pole Position in Montreal

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Vettel lässt der Konkurrenz keine Chance, Schumacher Neunter

09.06.2012, 20:02 Uhr | t-online.de

Formel 1: Weltmeister Vettel sichert sich die Pole Position in Montreal. Fokussiert auf seine Arbeit: Sebastian Vettel. (Quelle: xpb)

Fokussiert auf seine Arbeit: Sebastian Vettel. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel ist wieder einmal das Maß der Dinge. Beim Qualifying zum Großen Preis von Kanada ließ er die versammelte Konkurrenz alt aussehen und holte sich in 1:13,784 Minuten die Pole Position. Hinter dem Weltmeister reihten sich Lewis Hamilton und Fernando Alonso ein.

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Für Michael Schumacher reichte es am Ende nur zu Rang neun, sein Teamkollege Nico Rosberg hingegen wurde Fünfter.

Teams setzen von Beginn an auf superweiche Reifen

Schon am Vormittag deutete Weltmeister Sebastian Vettel an, was in seinem Boliden steckt. Im Abschlusstraining drehte er die schnellste Runde, verwies Fernando Alonso und Lewis Hamilton auf die Plätze. Damit rückte er wieder in die Favoritenrolle für die Pole Position. Im ersten Durchgang der Qualifikation ließ Vettel lange auf sich warten, ehe er sich unter die Zeitenjäger mischte.

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Kurios: Alle Teams setzten schon im ersten Teil der Qualifikation auf die superweichen Reifen. Die Abstände zwischen den Plätzen eins und zwölf waren schon in den Trainings so knapp, dass niemand ein Risiko eingehen wollte. Vettel drehte schließlich die schnellste Runde.

Vettel wieder vorn, Schumacher schlägt Rosberg

Und der Weltmeister machte im zweiten Durchgang genau so weiter. Im ersten Versuch, eine schnelle Runde zu fahren, schraubte er die Zeit auf 1:14,187 Minuten herunter - schneller war bis dato an diesem Wochenende niemand. Nico Rosberg und Michael Schumacher arbeiteten sich zwischenzeitlich bis auf die Plätze vier und fünf nach vorn.

Alonso kam der Vettel-Zeit am nächsten, aber auch dem Spanier fehlten noch rund 1,5 Zehntelsekunden auf den Red-Bull-Piloten. Schumacher konnte sich am Ende noch um einen Platz verbessern, lag auf Rang fünf vor seinem Teamkollegen. Pastor Maldonado schlug auf seiner letzten schnellen Runde mit dem rechten Hinterhand an der Begrenzungsmauer eingangs der Start- und Zielgeraden an. Ihm war aber nichts passiert.

Finale wird zu reiner Vettel-Show

Das Finale war angerichtet. Neben Vettel, Alonso, Schumacher und Rosberg waren Hamilton, Felipe Massa, Mark Webber, Jenson Button, Romain Grosjean und Paul di Resta in den Top Ten zu finden. Sie alle lagen im zweiten Durchgang innerhalb von nur einer halben Sekunde - Spannung für den dritten Teil war also garantiert. Hamilton eröffnete die Polejagd, ein kurzer Rutscher machte ihm die perfekte Runde aber zunichte.

Und Vettel? Ein Versuch - und schon fiel die magische Marke von 1:14 Minuten, denn der Deutsche fuhr eine Zeit von 1:13,905 Minuten. Zu schnell für die Konkurrenz - und Vettel setzte sogar noch eins drauf. Am Ende stand eine Zeit von 1:13,784 Minuten für ihn zu Buche.

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