Sie sind hier: Home > Sport > Specials > Kieler Woche 2012 >

Kieler Woche: Deutsche Segler sorgen für Furore

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Kieler Woche: Deutsche Segler sorgen für Furore

18.06.2012, 23:30 Uhr | dpa

Kieler Woche: Deutsche Segler sorgen für Furore. Simon Grotelüschen liegt gemeinsam mit Buhl an der Spitze. (Quelle: imago)

Simon Grotelüschen liegt gemeinsam mit Buhl an der Spitze. (Quelle: imago)

Deutschlands Olympia-Segler haben die Kieler Woche im Sturm erobert. Zur Halbzeit der weltgrößten Segelregatta führen in fünf von sechs ausgetragenen olympischen Disziplinen Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft. Heftige Regenfälle, stürmische Winde und eine drohende Gewitterfront sorgten am dritten Tag der größten Regatta der Welt für eine mehrstündige Unterbrechung der Wettfahrten.

Erneut lieferten sich die Lasersegler Simon Grotelüschen und Philipp Buhl zwei fast synchrone Rennen. Das erste gewann der jüngere Buhl, das zweite Olympiastarter Grotelüschen. Der deutsche Hoffnungsträger und sein Sparringpartner führen das Feld der 73 Laser aus 20 Nationen punktgleich an.

Schadewaldt und Baumann sind glücklich

Als Starkwind-Experten übernahmen Tobias Schadewaldt und Hannes Baumann aus Kiel die Führung im 49er und starten in den gelben Trikots der Spitzenreiter in die Finalrunden. "Bei uns läuft es nach dem nicht so gelungenem Auftakt wieder rund", sagte Schadewaldt, "wir sind glücklich."

In Führung liegen zwei Tage vor Ende der olympischen Hälfte der Kieler Woche auch die 470er-Crews Magnus Masilge/Moritz Klingenberg sowie Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka aus Berlin und die Kieler Laser-Radial-Steuerfrau Franziska Goltz.

Millers Olympiatraum ist geplatzt

Für den auf Platz fünf liegenden Finn-Segler Matthias Miller gibt es keine Hoffnung mehr auf eine Nachnominierung für die Olympischen Spiele. Das Präsidium des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) lehnte seine vom Olympia-Segelausschuss (OSA) vorgeschlagene Nachnominierung ab. Der Laupheimer hatte zwar den Nationenplatz für Deutschland im Finn Dinghi gesichert, aber die DOSB-Kriterien nicht erfüllt. Miller sagte: "Ich bin traurig, aber ich kann die Entscheidung akzeptieren. Ich habe ja 2016 noch eine weitere Möglichkeit."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages

Shopping
Shopping
congstar „Smart Aktion“: 300 Min, 100 SMS und 1000 MB
zu congstar.de
Shopping
Portable Bluetooth-Speaker für alle Gelegenheiten
online unter www.teufel.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017