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Formel 1: Ferrari erneuert das Buhlen um Sebastian Vettel

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Ferrari-Teamchef Domenicali hat Vettel noch immer auf der Liste

21.06.2012, 09:41 Uhr | t-online.de

Formel 1: Ferrari erneuert das Buhlen um Sebastian Vettel. In Zukunft Teamkollegen? Fernando Alonso (li.) und Sebastian Vettel. (Quelle: xpb)

In Zukunft Teamkollegen? Fernando Alonso (li.) und Sebastian Vettel. (Quelle: xpb)

Das Buhlen um Weltmeister Sebastian Vettel seitens Ferrari geht in die nächste Runde. In einem gemeinsamen Interview mit "Sport BILD" und "Auto BILD" haben Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone von einer möglichen Fahrerpaarung Vettel/Fernando Alonso geschwärmt.

"Das sind beide intelligente Jungs", sagte Domenicali in dem Interview, welches in Auszügen auf der Ferrari-Homepage zu finden ist. "Sie könnten ganz einfach und ohne Probleme zusammen in einem Team fahren."

Vettel fühlt sich bei Red Bull wie zuhause

Schon seit einiger Zeit wird Vettel mit dem italienischen Traditionsrennstall in Verbindung gebracht. Sein Vertrag mit Red Bull Racing läuft 2014 aus. Und bei Ferrari sucht man bereits nach einem Nachfolger für Felipe Massa, der in dieser Saison alles andere als überzeugen kann.

Doch bisher blockt Vettel jegliche Annäherungsversuche charmant ab. Er sei zwar geschmeichelt, so umworben zu werden, fühle sich bei Red Bull aber wie zuhause. Daher sehe er keinen Grund, den Rennstall zu verlassen.

Ecclestone hat die Lösung für das Status-Problem

In dieser Saison kämpfen Vettel und Alonso gemeinsam um einen neuen Rekord. Sollte einer der beiden am Ende zum Weltmeister gekrönt werden, wäre derjenige der jüngste Dreifach-Champion in der Geschichte der Formel 1. Zwei Alpha-Tiere also - kann man diese in einen Käfig sperren, ohne einen internen Krieg zu riskieren?

"Das wäre kein Problem", sagte Ecclestone. "Beide sind ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Und in einem Team zu fahren, wäre eine sehr große Herausforderung." Um eventuellen Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Nummer-1-Status zu entgehen, hat Ecclestone eine Lösung parat: "Man müsste es so machen, wie ich es 1979 bei Brabham mit Niki Lauda und Nelson Piquet gemacht habe. Ich sagte damals: 'Jungs, es ist ganz einfach. Wer von euch beiden schneller unterwegs ist, der ist auch die Nummer 1.'"

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