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Formel 1 Valencia: Vettel und Maldonado fahren Bestzeiten

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Freies Training: Bestzeiten für Maldonado und Vettel

22.06.2012, 16:32 Uhr | t-online.de

Formel 1 Valencia: Vettel und Maldonado fahren Bestzeiten. Weltmeister Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing. (Quelle: xpb)

Weltmeister Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing. (Quelle: xpb)

Auftakt zum achten Rennen dieser unglaublich spannenden Formel-1-Saison: Mit den ersten beiden freien Trainingseinheiten starteten die Teams der Königsklasse in das Wochenende zum Großen Preis von Europa. Pastor Maldonado (Williams F1 Team) und Sebastian Vettel (Red Bull Racing) waren dabei die schnellsten Fahrer.

Im zweiten Durchgang des Tages landeten Nico Hülkenberg und Michael Schumacher auf den Rängen zwei und vier. Für Nico Rosberg war nicht viel mehr drin als Platz zehn.

Maldonado düpiert die arrivierten Stars

Eng ging es zu in der ersten Trainingssession des Wochenendes. Die ersten 13 Piloten lagen zeitlich innerhalb von nur einer Sekunde, zwischen Platz eins und vier war es sogar nur eine Zehntelsekunde. Die Bestzeit ging dabei nicht an einen der ganz großen Namen, sondern an Pastor Maldonado. Der Williams-Pilot entwickelt sich in diesem Jahr zum Spanien-Experten, war er doch der Sieger des Rennens in Barcelona.

Weltmeister Vettel lag dicht hinter dem Venezolaner auf Rang zwei, gefolgt vom eigenen Teamkollegen Mark Webber. Michael Schumacher wurde Siebter, Nico Rosberg landete am Ende auf Platz neun.

Vettel übernimmt das Kommando

Im zweiten Training des Tages wurde die Strecke und damit auch die Boliden deutlich schneller. Rosberg im Mercedes GP war der erste Fahrer im Feld, der die Rundenzeit unter die magische Marke von 1:40 Minuten drücken konnte. Wie gut Mercedes in Valencia funktioniert, zeigte dann Schumacher. Er unterbot die Zeit von Rosberg noch einmal um drei Zehntelsekunden und übernahm, die Führung.

Das Ende der Fahnenstange war damit aber noch nicht erreicht. Am Ende lag Vettel an der Spitze des Feldes, hinter ihm reihten sich Nico Hülkenberg, Kamui Kobayashi und Schumacher ein. In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel. Die Teams hatten allesamt die härtere, langsamere Reifenmischung aufgezogen und sich an Longrun-Tests versucht.

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