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Formel 1: Button im Training vorn, Probleme bei Red Bull Racing

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Button im Training vorn, leichte Probleme bei Red Bull

23.06.2012, 12:04 Uhr | t-online.de

Formel 1: Button im Training vorn, Probleme bei Red Bull Racing. Jenson Button zeigt gute Trainingsleistungen in Valencia. (Quelle: xpb)

Jenson Button zeigt gute Trainingsleistungen in Valencia. (Quelle: xpb)

Die Trainingssessions in Valencia sind beendet, die Rennaction zum Großen Preis von Europa kann beginnen. Bei der Suche nach der perfekten Abstimmung für die Qualifikation drehte Jenson Button (McLaren-Mercedes) in 1:38,562 Minuten die bis dato schnellste Runde des Wochenendes. Damit hat er sich nach Problemen am Freitag zum Top-Favoriten auf die so begehrte Pole Position gemausert.

Bei Red Bull Racing kämpfte man am Auto von Mark Webber mit Bremsproblemen. Weltmeister Sebastian Vettel konnte auf den weicheren Reifen zwar nur Zwischenzeiten verbuchen, diese aber waren sehr stark.

Sehen die Zuschauer Sieger acht in Rennen acht?

Hektik ob des anstehenden Qualifyings kam bei den Teams zunächst nicht auf. Die ersten rund zwölf Minuten saßen die Fahrer unisono in den Boxen - und warteten ab. Romain Grosjean drehte schließlich die erste gezeitete Runde. Der Lotus-Pilot konnte dabei wie schon am Vortag durchaus überzeugen. Grosjean wäre einer der Kandidaten, welche am morgigen Sonntag den Start/Sieg-Rekord fortführen könnten. In den ersten sieben Rennen der Saison sahen die Zuschauer sieben unterschiedliche Sieger.

Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Denn auch die anderen Teams sind heiß auf den Sieg - Rekord hin oder her. Nach dem eher enttäuschenden Auftakt schien es bei McLaren-Mercedes nach vorne zu gehen. Lewis Hamilton, der gestern noch über Probleme mit stehenden Rädern klagte, setzte sich recht schnell an die Spitze des Feldes.

Schumacher bester deutscher Pilot

Das kam aber natürlich noch zu früh, als dass es bis zum Schluss Bestand hätte haben können. Abtanken, weiche Reifen, wärmere, schnellere Strecke - all das waren die Komponenten, die in den letzten 20 Minuten für deutlich bessere Rundenzeiten sorgten. Grosjean drückte als erster Fahrer an diesem Wochenende die Rundenzeit unter die Marke von 1:39 Minuten.

Während sich die beiden Red-Bull-Piloten mit Problemen an den Boliden aus dem Kampf um die Bestzeit frühzeitig verabschiedeten, ging eben diese am Ende an Jenson Button. Bester deutscher Fahrer wurde Michael Schumacher, der auf Rang sieben landete.

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