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Olympia-Ticketskandal: Litauen weist Vorwürfe zurück

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Olympia-Ticketskandal: Litauen weist Vorwürfe zurück

25.06.2012, 20:47 Uhr | dpa

Vilnius (dpa) - Der Nationale Olympische Komittee Litauens (LTOK) hat angebliche Verstöße bei den Ticketverkäufen für die Olympischen Spiele in London (27. Juli bis 12. August) zurückgewiesen.

Die Eintrittskarten seien weder außerhalb Litauens noch an Mittelsmänner verkauft worden, erklärte LTOK-Generalsekretär Vytautas Zubernis in Vilnius. Dies hätte eine Untersuchung der Ticketvergabe durch den autorisierten Händler ergeben, deren Ergebnisse bereits an das Organisationskomitee in London weitergeleitet worden seien. "Es gab definitiv keine rechtswidrigen Tätigkeiten in Litauen", sagte Zubernis nach Angaben der Nachrichtenagentur BNS.

Britischen Medienberichten zufolge soll eine Mitarbeiterin des autorisierte Tickethändlers in Litauen Eintrittskarten auf dem Schwarzmarkt angeboten haben. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete daraufhin sofort Ermittlungen ein. Erst Ende Mai war beim Ukrainischen Olympischen Komitees ein mutmaßlicher Schwarzmarkt-Deal aufgedeckt worden.

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