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Howman-Brief sorgt für Aufregung im Sportausschuss

27.06.2012, 18:20 Uhr | dpa

Howman-Brief sorgt für Aufregung im Sportausschuss. David Howman hat für Wirbel und Verwirrung gesorgt.

David Howman hat für Wirbel und Verwirrung gesorgt. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Mit einem Brief an die Abgeordneten des Sportausschusses im Deutschen Bundestag hat WADA-Generaldirektor David Howman für neuen Wirbel und Verwirrung gesorgt.

Der Neuseeländer unterstellte darin dem DOSB-Präsidenten Thomas Bach, dass er vor zehn Jahren in einer IOC-Kommission tätig war, die sich damals mit der Eigenblutbehandlung im österreichischen Olympia-Team von Salt Lake City beschäftigt hatte. Diese Methode sei der UV-Bestrahlung am Erfurter Olympiastützpunkt ähnlich.

Umgehend wurde diese Behauptung Howmans von Christian Klaue, dem Pressesprecher des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), dementiert. "2002 in Salt Lake City war Herr Bach in dem das österreichische Team betreffenden Fall nicht Mitglied der entsprechenden IOC-Disziplinarkommission", teilte Klaue auf Nachfrage mit.

Unklar blieb, ob es sich bei Howmans Äußerungen um die "Blutbeutel"-Affäre des österreichischen Ski-Trainers Walter Mayer handelte, der später vom IOC für den Zeitraum von zwei Olympiaden gesperrt wurde.

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