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Freiwasser: Lurz schwimmt zu 25. nationalen Titel

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25. DM-Titel "Trainingseinheit" für Lurz

28.06.2012, 14:13 Uhr | dpa

Freiwasser: Lurz schwimmt zu 25. nationalen Titel. Thomas Lurz hat seine 25.

Thomas Lurz hat seine 25. (Quelle: dpa)

Großkrotzenburg (dpa) - Rekord-Weltmeister Thomas Lurz hat sich mit seinem 25. nationalen Meistertitel auf die Olympischen Spiele eingestimmt. Der Würzburger gewann zum Auftakt der deutschen Freiwasser-Meisterschaften in Großkrotzenburg die zehn Kilometer.

In 1:53:24,98 Stunden schlug Lurz über die Olympia-Distanz 2,35 Sekunden vor dem niederländischen Gastschwimmer Ferry Weertman an. Andreas Waschburger (Saarbrücken) wurde Dritter vor dem Wiesbadener Christian Reichert, der sich damit das Ticket zur EM im September vor Elba sicherte.

"Das hat ganz gut gepasst, es war für mich eine feine Trainingseinheit", sagte der zehnfache Weltmeister gewohnt bescheiden. Lurz hatte noch am frühen Morgen eine Einheit über sieben Kilometer im heimischen Bad absolviert. Olympia-Gold im Londoner Hyde-Park ist nach Bronze 2008 das letzte große Ziel des Ausnahmeschwimmers. "Wir brauchen gar nicht drum herumzureden: Das Ziel ist eine Medaille, am besten aus Gold", sagte sein Bruder, der Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz. Thomas Lurz würde einige seiner Weltmeister- und alle seine deutschen Titel für das ersehnte Olympia-Gold eintauschen: "Sofort, ganz klar."

Neben Thomas Lurz und Waschburger vertritt bei den beiden Olympia-Rennen im August auch Angela Maurer die deutschen Farben. Die 35-Jährige von Undine Mainz schlug über die zehn Kilometer souverän als Erste an vor der für Elmshorn startenden Polin Natalie Carlos. "Ich wollte hier auf Tempo gehen, ich weiß, auch in London muss ich hart schwimmen", sagte die Polizeibeamtin Maurer. Bis zum Sonntag stehen im See Freigericht West an der hessisch-bayrischen Landesgrenze unter anderem noch die nicht-olympischen fünf und 25 Kilometer an.

Andreas Waschburger schlug über die olympischen zehn Kilometer eine eher ungewöhnliche Taktik an, wagte nach etwa sechs Kilometern bei ohnehin schon hohem Tempo einen Ausreißversuch - doch Lurz zog auf der letzten von acht Runden über 1,25 Kilometer an Waschburger vorbei. Das hohe Tempo von Waschburger war mit Heimtrainer Hennes Vitense abgesprochen, um auch einmal diese Variante vor London zu probieren. Das aber setzte Bundestrainer Stefan Lurz in Erstaunen: "Das ist nicht die Taktik, wie man heute Freiwasser schwimmt."

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