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Formel 1: Schumacher bester deutscher Fahrer in Silverstone

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Heftiger Regen beim Auftakt zum Großen Preis von Großbritannien

06.07.2012, 16:30 Uhr | t-online.de

Formel 1: Schumacher bester deutscher Fahrer in Silverstone. Michael Schumacher kämpft sich durch den Regen in Silverstone. (Quelle: xpb)

Michael Schumacher kämpft sich durch den Regen in Silverstone. (Quelle: xpb)

Die Formel 1 ist zurück an ihrer Geburtstätte - und der Silverstone Grand Prix Circuit empfing die Königsklasse des Motorsports mit feinstem englischem Wetter. Bei stetigem Regen drehte Romain Grosjean (Lotus F1 Team) die schnellste Runde des Vormittags, im zweiten Durchgang des Tages war Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) der Schnellste.

Durch die schwierigen Bedingungen waren die gefahrenen Zeiten alles andere als aufschlussreich. Bester deutscher Fahrer in beiden Sessions war Michael Schumacher.

Alonso macht nur Startübungen, Grosjean gibt Gas

Regen, Regen und nochmals Regen - der Auftakt zum Großen Preis von Großbritannien hätte typischer nicht sein können. Das Wetter machte aus dem ersten freien Training auf dem Silverstone Grand Prix Circuit ein nahezu belangloses Unterfangen. Die gefahrenen Zeiten waren alles andere als aussagekräftig, auch die Programme der Piloten waren komplett unterschiedlich. Während sich Fernando Alonso ausschließlich auf den Test von Starts konzentrierte, drehte Romain Grosjean richtig schnelle Runden.

Am Ende stand der Franzose dann auch mit einer Rundenzeit von 1:56,552 Minuten ganz vorn im Klassement. Michael Schumacher lag als bester deutscher Pilot auf Rang acht, gefolgt vom Teamkollegen Nico Rosberg. Sebastian Vettel begnügte sich mit Platz elf.

Senna rutscht von der Bahn und kracht in die Begrenzung

Ein ähnliches Bild dann im zweiten Durchgang. Die Strecke war nahezu unfahrbar, bis der Regen endlich eine kleine Pause einlegte. Doch der Schwung, der in die Boxengasse kam und die Teams animierte, ihre Fahrer auf die Strecke zu schicken, ebbte schnell wieder ab. Bruno Senna rutschte mit voller Geschwindigkeit von der Strecke. Auf dem Weg durchs holprige Kiesbett zerfiel der Bolide in seine Einzelteile, ehe er schließlich in die Begrenzung einschlug. Die Rennleitung unterbrach die Session, um den Wagen sicher zu bergen.

In den noch verbliebenen 20 Minuten spulten einige Fahrer zwar noch die eine oder andere Runde ab. Aber wie schon am Vormittag waren auch diese Zeiten nur schwer einzuordnen. Die schnellste Runde drehte Lewis Hamilton, gefolgt von Kamui Kobayashi und Schumacher. Rosberg wurde Vierter, Vettel landete auf Position 13.

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