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Formel 1: Alonso schnellster Mann im dritten freien Training

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Wetter spielt im dritten Training mit, Bestzeit für Fernando Alonso

07.07.2012, 12:02 Uhr | t-online.de

Formel 1: Alonso schnellster Mann im dritten freien Training. Fernando Alonso unterwegs im Ferrari. (Quelle: xpb)

Fernando Alonso unterwegs im Ferrari. (Quelle: xpb)

Endlich wieder normales Racing: Beim Abschlusstraining in Silverstone spielte das Wetter mit und die Teams der Formel 1 konnten ihr Abstimmungsprogramm abspulen. Schnellster Mann auf dem Grand Prix Circuit war Fernando Alonso (Ferrari), der den Kurs in 1:32,167 Minuten umrundete.

Bester deutscher Pilot im Feld war Weltmeister Sebastian Vettel, der am Ende auf Position vier landete.

Fans sollen der Strecke am Samstag fernbleiben

In England kennt man sich aus mit Regen. Doch die Wassermassen, die seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Silverstone niedergingen, überraschten selbst die Hartgesottensten. Während die beiden ersten freien Trainingssessions nahezu komplett dem Wetter zum Opfer fielen, saugten sich die Wiesen und Weiden rund um den Kurs voll mit Wasser. Das ist schlecht, dienen diese den Tausenden Besuchern doch als Parkplätze. Die Organisatoren sahen sich gezwungen, alles abzusperren und die Fans zu bitten, am heutigen Samstag der Strecke fernzubleiben.

Jede Menge Action auf der Strecke

Pünktlich zum dritten und letzten Training präsentierte sich Silverstone dann aber rennfreundlich. Der Regen hatte ausgesetzt, die Strecke war trocken. Entsprechend motiviert gingen die Teams ans Werk, an der Ausfahrt der Boxengasse entwickelte sich ein ähnlicher Stau, wie auf den Zufahrtsstraßen zur Strecke.

In den ersten Minuten wussten vor allem die beiden Mercedes-GP-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher zu überzeugen. Eine silberne Doppelspitze wurde nur durch Jenson Button durchbrochen. Für die Fans, die den Weg an die Strecke allen Warnungen zum Trotz gefunden hatten, wurden für ihren Eifer mit jeder Menge Action belohnt. Die Teams hingegen erwarteten bereits den nächsten Schauer.

Alonso bringt die Sektoren am besten zusammen

Doch dieser blieb aus und die Piloten drehten eine schnelle Runde nach der anderen. So war es kein Wunder, dass Rosbergs Zeit der besser werdenden Strecke und den diversen Abtankungen zum Opfer fiel. Der Spanier Fernando Alonso brachte von allen Beteiligten die einzelnen Sektoren am besten zusammen und sackte sich so die schnellste Runde im dritten Training ein.

Hinter ihm reihten sich Jenson Button, Romain Grosjean und Sebastian Vettel ein. Schumacher belegte am Ende Rang 14, Rosberg wurde 18.

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