Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Auto war nicht schuld an Villota-Unfall

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Kein technischer Defekt  

Auto war nicht schuld an Villota-Unfall

16.07.2012, 15:17 Uhr | dpa

. Formel-1-Testpilotin Maria de Villota verletzte sich bei einem Unfall schwer. (Quelle: dpa)

Formel-1-Testpilotin Maria de Villota verletzte sich bei einem Unfall schwer. (Quelle: dpa)

Die Spanierin Maria de Villota befindet sich weiterhin auf ihrem langen Weg zurück in ein normales Leben. Knapp zwei Wochen nach dem schweren Unfall der Formel-1-Testpilotin steht fest: Ein technischer Defekt am Auto war nicht schuld. Das teilte ihr Team Marussia in einer Presseerklärung mit.

"Wir sind beruhigt, dass unsere internen Ermittlungen ergeben haben, dass wir das Auto als Unfall-Faktor ausschließen können", sagte Teamchef John Booth. Nun gelte es weiterhin, mit voller Kraft die verunglückte 32-Jährige und deren Familie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen.

Spanierin verliert rechtes Augenlicht

De Villota ist seit einer Woche nicht mehr auf der Intensivstation des Addenbrookes Hospitals. Ihr rechtes Auge hatten die Ärzte bei einer mehrstündigen Operation gleich nach dem Unfall nicht mehr retten können. De Villota erlitt zudem einen Schädelbruch. Drei Tage nach dem Unfall auf dem Flughafen Duxford hatte sie sich einem weiteren Eingriff unterziehen müssen.

In der vergangenen Woche hatte das Marussia-Team mitgeteilt, dass de Villota kleine, aber signifikante Fortschritte mache. "Trotz ihrer ernsthaften Verletzungen verläuft Marias Erholung bemerkenswert", hieß es in der damaligen Mitteilung.

Kontrolle über das Auto verloren

Bei dem Unfall war sie gegen die Laderampe eines Lasters des eigenen Teams geprallt. De Villota hatte sich auf dem Weg zurück in die Box befunden, nachdem sie eine erste Runde der sogenannten Gerade-Aus-Tests absolviert hatte. Augenzeugen hatten berichtet, dass der Wagen unmittelbar vor dem Unfall noch einmal beschleunigt habe. Zudem sollen die Hinterreifen des Rennwagens blockiert und die Testfahrerin daraufhin die Kontrolle über das Auto verloren haben.

"So unfassbar unglücklich"

Maria de Villota war in Höhe des Kopfes gegen die Laderampe gekracht. "Es ist so unfassbar unglücklich", hatte der Formel-1-Renndirektor Charlie Whiting der spanischen Zeitung "Marca" gesagt. So ein Unfall passiere einmal in fünf Millionen Fällen. Maria de Villota, Tochter des früheren Formel-1-Piloten Emilio de Villota, war kurz vor Saisonbeginn von Marussia als Ersatzfahrerin verpflichtet worden.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Historischer Panzer fährt nach 70 Jahren wieder

Mit großer Not startet der 520-PS-starke Motor zu neuem Leben. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal