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Pro Militärpräsenz

20.07.2012, 16:50 Uhr | dpa

. «Keine schlechte Sache» (Quelle: dpa)

(Quelle: dpa)

Der Chef der Londoner Polizeibehörde Scotland Yard hat die große Militärpräsenz bei den Olympischen Spielen befürwortet. «Das ist keine schlechte Sache», sagte der Leiter der Metropolitan Police, Bernard Hogan-Howe. «Es ist keine schlechte Lösung, 11.000 voll ausgebildete Soldaten einer der besten Armeen der Welt unter Militärkommando zu haben», sagte er. Die Notfallpläne seien in Kraft getreten und alles sei sicher. Auch der Anti-Terror-Chef im britischen Innenministerium, Charles Farr, gewinnt dem größten Militäreinsatz der Royal Army in Friedenszeiten etwas Positives ab: «Man könnte argumentieren, dass wir so stärker aufgestellt sind, als wir es sonst gewesen wären.»

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