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Olympia 2012: Boll hat Schmerzen im Schlagarm

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Der Bizeps zwickt

22.07.2012, 16:37 Uhr | sid, dpa

Olympia 2012: Boll hat Schmerzen im Schlagarm. Timo Boll plagen Schmerzen im Bizeps des linken Arms. (Quelle: imago)

Timo Boll plagen Schmerzen im Bizeps des linken Arms. (Quelle: imago)

Tischtennis-Rekordeuropameister Timo Boll wird vor seinem Abflug nach London wegen anhaltender Bizeps-Schmerzen am Schlagarm noch einmal gründlich durchgecheckt. "Es ist hoffentlich nicht Großartiges. Ich glaube, dass es eine Reizung sein könnte, aber das muss man abwarten. Timo hat am Sonntag pausiert und fährt am Montag zum Arzt. Vielleicht braucht er danach noch ein oder zwei Tage Ruhe, aber vielleicht kann er am Dienstag auch schon wieder leicht trainieren", sagte Roßkopf.

Der Abflug von Boll und seinen Mannschaftskollegen Dimitrij Ovtcharov, Bastian Steger und Patrick Baum nach London ist für Mittwoch geplant. Bolls Einstieg ins Olympia-Turnier steht am 30. Juli auf dem Programm. Boll, der in London Medaillen im Einzel und mit der Mannschaft anstrebt, hatte beim Turnier in Rotenburg wegen der am aufgetretenen Beschwerden auf sein Halbfinale gegen den späteren Turniersieger Wladimir Samsonow verzichtet. Zuvor hatte der 31-Jährige zwei Vorrundenspiele und sein Viertelfinale gegen den Rumänen Adrian Crisan souverän gewonnen. "Vor Olympia will ich nichts riskieren", sagte Boll nach seinem Rückzug.

 (Quelle: t-online.de)

Streit um australischen Fahnenträger

Ärger gibt es unterdessen in Australien um die Wahl des Fahnenträgers der australischen Olympia-Mannschaft. Beach-Volleyballerin Natalie Cook, die als erste australische Frau zum fünften Mal bei Olympia an den Start gehen wird, kündigte einen "Sitzstreik" an, falls die Ehre bei der Eröffnungsfeier erneut einem Mann zuteil werden sollte.

Australiens Chef de Mission Nick Green will seine Entscheidung am Donnerstag verkünden. Er sagte, Cooks Bemerkungen seien "im Scherz" gefallen. Die 37 Jahre alte Olympiasiegerin von 2000 ließ sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Sonntag allerdings anmerken, dass sie sich für die logische Wahl hält. "Es wäre eine Ehre für mich, die Mannschaft anzuführen", sagte sie.

Für Friedrich wird es eng

Ein Olympia-Startverzicht von Ariane Friedrich rückt näher. "Sie will nicht in London abserviert werden und wird dort nur starten, wenn sie gut springen kann", erklärte Trainer und Manager Günter Eisinger nach den schwachen 1,84 Meter der 28-Jährigen im italienischen Perugine. An 1,87 Meter war sie dann gescheitert.

Eisinger klagte nach dem Wettkampf über die Bedingungen: "Es regnete, wie immer. Und es war wie beim Kindersportfest, was wir vorher nicht wussten. Schon bei der Höhe von 1,55 Meter wurde angefangen, und es zog sich alles lange hin." Eisinger ließ offen, ob Friedrich vor London noch einen Wettkampf macht, "um durch ein besseres Ergebnis mehr Sicherheit zu haben". Die Hallen-Europameisterin von 2009 war vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für London nominiert worden, obwohl sie in diesem Jahr die A-Norm von 1,95 Meter noch nicht gesprungen ist.

Otto bekommt neuen "Wunderstab"

Entwarnung hingegen bei Björn Otto: Der Stabhochspringer soll vor Olympia aus den USA noch einen Ersatz für seinen "Wunderstab" bekommen. Mit dem alten war die deutsche Hoffnung mit 5,92 Metern auf Platz zwei der Weltrangliste gesprungen. Sein einziges bei Olympia siegtaugliches Arbeitsgerät hatte vor einer Woche beim Diamond League-Meeting in London einen Knacks erlitten und ist bei den Sommerspielen nicht einsatzfähig.

Es handelt sich dabei um einen extrem harten Stab für die großen Höhen. Kein anderer in der Welt vermag diesen derzeit zu springen. "Die Firma hat mir zugesichert, dass für Olympia Ersatz da ist, und dass alles klappen wird", sagte der 34-Jährige von der LG Bayer Uerdingen/Dormagen im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF.

Eine Runde mit dem "Golden Eye"

Das olympische Feuer hat eine Runde auf dem Londoner Riesenrad "London Eye" gedreht. Die 17 Jahre alte Skifahrerin Amelia Hempleman-Adams stieg mit der Fackel in eine der Gondeln. Gut eine halbe Stunde dauerte ihre Runde.

Am 65. Tag des Fackellaufs setzte das Feuer seine Tour durch London fort. Am Nachmittag soll unter anderen der chinesische Starpianist Lang Lang mitlaufen. am kommenden Donnerstag wird Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), das olympische Feuer durch London tragen.

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