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London 2012: Protestsprung von der Tower Bridge

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Prinz Harry beobachtet Volleyball-Damen aus der ersten Reihe

24.07.2012, 18:25 Uhr | t-online.de, sid, dpa

London 2012: Protestsprung von der Tower Bridge . Prinz Harry ist anscheinend großer Fan des Damen-Beachvolleyball. (Quelle: dapd)

Prinz Harry ist anscheinend großer Fan des Damen-Beachvolleyball. (Quelle: dapd)

Prinz William, seine Frau Kate und sein Bruder Harry haben ihre Terminpläne für die Olympischen Spiele in London öffentlich gemacht - und lassen dabei persönliche Präferenzen erkennen. So hat Prinz Harry einen Platz in der ersten Reihe beim Beach-Volleyball-Finale der Damen ergattert.

Herzogin Kate zeigt sich erneut als großer Hockey-Fan, Prinz William als fußballverrückt. Alle drei haben zudem den Reitsport auf ihrer Liste und wollen die Cousine der Prinzenbrüder, Zara Phillips anfeuern, die mit dem britischen Vielseitigkeitsteam startet.

William, Kate und Harry sind Botschafter für die Spiele und werden sich in den kommenden Wochen jeden Tag einen Wettkampf ansehen. Sie wollen "das britische Team so viel unterstützen wie möglich", erklärte ein Palastsprecher. Auch bei Empfängen und bei der Eröffnungszeremonie werden die Royals dabei sein. Kate und William werden sich zusammen unter anderem beim Tennis in Wimbledon zeigen.

 (Quelle: t-online.de)


Weitere 1200 Soldaten für London

Das britische Militär zieht weitere 1200 Soldaten für den Einsatz bei den Olympischen Spielen in London ab. Das gab Olympiaminister Jeremy Hunt nach einer Sitzung des Kabinetts bekannt.

Nachdem das private Sicherheitsunternehmen G4S erst vor gut drei Wochen eingestanden hatte, nicht genügend Personal bereitstellen zu können, waren bereits kurzfristig 3500 Soldaten in die britische Hauptstadt beordert worden. Insgesamt sind nun 18.200 Angehörige von Armee, Marine und Air Force im Einsatz. "Wir wollen nichts dem Zufall überlassen", sagte Hunt.

Nächster Ausfall bei deutschen Dressur-Reitern

Die deutschen Reiter müssen einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Monica Theodorescu, bei den Olympischen Spielen in London als Ersatzreiterin im deutschen Dressur-Team vorgesehen, muss passen. Ihr 14 Jahre alter Wallach Whisper hat sich einen Infekt eingefangen und wird die Reise in das Trainingslager auf der Kilbees Farm in Windsor nicht antreten können. Für Theodorescu rückt die 22 Jahre alte Studentin Fabienne Lütkemeier mit D'Agostino nach.

Zuvor hatte Bundestrainer Jonny Hilberath bereits auf die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth sowie auf Matthias Rath mit seinem Millionenpferd Totilas verzichten müssen.

Van Almsick glaubt an deutsche Schwimmer

Die frühere Weltklasseschwimmerin Franziska van Almsick traut den deutschen Medaillen-Hoffnungen Britta Steffen und Paul Biedermann bei den Olympischen Spielen in London den Sprung aufs Podest zu.

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Hambüchen - alle guten Dinge sind drei

Im dritten Anlauf greift der deutsche Turnflo nach Gold. Video

"Ich glaube, dass beide Druck gewöhnt sind. Von einer Doppel-Olympiasiegerin darf man erwarten, dass sie damit umgehen kann. Paul Biedermann hat in den letzten Jahren gezeigt, dass er immer für Medaillen gut ist", sagte die 34-Jährige im Gespräch mit Sky Sport News.

Malaysische Athleten dürfen Ramadan verschieben

Die teilweise muslimischen Athleten aus Malaysia dürfen sich bei Olympia auch während des Ramadans normal ernähren. Wie ein Mitglied des Fatwa-Rates mitteilte, könnten die Teilnehmer stattdessen den Fastenmonat auch nach dem Ende der Spiele beginnen.

"Sie reisen nach London, um unserem Land Ehre zu bringen. Sie sollen fasten, wenn sie nach Malaysia zurückkehren", sagte Mufti Harussani Zakaria: "Der Koran sagt: Wenn du eine Mission zu erfüllen hast, darfst du den Ramadan verschieben. Allerdings musst du die Tage nachholen".

Olympisches Feuer fährt U-Bahn

Das olympische Feuer ist mit der weltberühmten Londoner U-Bahn gefahren. Am 67. Tag des Fackellaufs wurde die Flamme in Wimbledon in einen "Tube"-Zug verfrachtet und eine Station bis Wimbledon Park gebracht. Getragen wurde sie vom 64 Jahre alten U-Bahn-Fahrer John Light, der seit fast 50 Jahren für das Transport-Unternehmen arbeitet.

Bis zur Eröffnungsfeier am 27. Juli wird die Fackel von ausgewählten Personen durch London getragen.

Eröffnungsfeier könnte regenfrei bleiben

Die Chancen auf eine trockene Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in London steigen. Nachdem das Land einen der nassesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt hat, stiegen die Temperaturen bei strahlendblauem Himmel in London auf bis zu 30 Grad.

"Wahrscheinlich bleibt es während der Eröffnungszeremonie trocken, es gibt nur noch eine kleine Gefahr von einzelnen Schauern", sagte Helen Rossington vom Wetterdienst MeteoGroup.

Phelps verzichtet als Fahnenträger

Der Über-Olympionike Michael Phelps fällt als Fahnenträger der USA aus. Jetzt sucht die Sportnation Nummer eins würdigen Ersatz: Weil der 14-malige Olympiasieger Michael Phelps bereits am Morgen nach der Eröffnungsfeier in die Schwimmwettbewerbe startet, müssen die USA den Posten anders besetzen. Kandidaten sind unter anderem Basketball-Superstar Kobe Bryant und die fünfmalige Wimbledonsiegerin Serena Williams.

Das Rennen könnte aber auch Außenseiterin Kayla Harrison machen. Die 22 Jahre alte frühere Judo-Weltmeisterin hatte Anfang des Jahres öffentlich erklärt, über Jahre von ihrem damaligen Coach sexuell missbraucht worden zu sein. Der Trainer verbüßt mittlerweile eine Haftstrafe. Harrison könnte die Fahne somit symbolisch für andere Opfer tragen.

McCartney outet sich als Usain-Bolt-Fan

Die Beatles-Ikone Paul McCartney ist ein Bewunderer des jamaikanischen Sprint-Superstars Usain Bolt. "Ich bin ein großer Fan der Leichtathletik. Wenn das im Fernsehen läuft, verlasse ich nicht das Haus. Ich liebe natürlich den 100-Meter-Lauf. Ich muss unbedingt Mr. Bolt sehen - er ist einfach phänomenal", sagte der 70-Jährige am Montag einem BBC-Radiosender. "Ich glaube nicht, dass ihn jemand schlagen kann."

McCartney tritt selber bei der von Star-Regisseur Danny Boyle konzipierten Eröffnungsshow am Freitag auf. "Er hat mich ans Ende gepackt, so viel kann ich verraten", sagte McCartney. Seine Tochter Stella hat das Outfit des britischen Teams entworfen. "Es ist eine Familienangelegenheit", witzelte der Ex-"Beatle".

Timo Boll ist startklar

Dem Olympia-Start von Tischtennis-Star Timo Boll steht nichts im Wege. Nach einer Untersuchung beim Orthopäden kann der Rekord-Europameister in London wieder angreifen. "Alle Ampeln stehen auf grün. Das Problem am Arm behindert mich nicht mehr", sagte Boll. Wegen Schmerzen in der Bizeps-Sehne an seinem linken Schlagarm war er beim Olympia-Vorbereitungsturnier in Rotenburg/Fulda vorsichtshalber ausgestiegen.

Boll hatte bereits am Sonntag wieder zum Schläger gegriffen. "Konnte heute wieder schmerzfrei trainieren. Daher bin ich weiterhin voll im Plan! Fühle mich auch in guter spielerischer Form. Bin gespannt, wie ich es in London umsetzen kann", teilte der 31-Jährige auf seiner Facebook-Seite mit.

Londoner Taxifahrer springt aus Protest von der Tower Bridge

Mit einem lebensgefährlichen Kopfsprung von der Tower Bridge in die Themse hat ein Londoner Taxifahrer gegen die Sperrung bestimmter Verkehrszonen für Taxis während der Spiele protestiert. Laut BBC kletterte der Mann auf das Geländer der Fahrbahn neun Meter über dem Wasser und ließ sich vom Wahrzeichen der Stadt in den Fluss fallen.

"Das war eine vollkommen bescheuerte Aktion. Er hätte sich umbringen können und hat darüber hinaus andere in Gefahr gebracht", sagte ein Sprecher der Wasserpolizei. Medienberichten zufolge wäre er beinahe von einem Ausflugsboot gerammt worden. Der Mann hatte vor seiner Aktion an der angemeldeten Demonstration der Taxifahrer teilgenommen.

Die Londoner Taxifahrer, die "Cabbies", dürfen Teile der eigens für die Sommerspiele eingerichteten Verkehrszonen nicht befahren. Sie befürchten, mit ihren Fahrgästen im Stau zu stehen und enorme Einnahmeeinbußen hinnehmen zu müssen.

Nowitzki drückt die Daumen

Mit seinen Basketballern hat Dirk Nowitzki den Sprung zu den Olympischen Spielen nicht geschafft, in Gedanken ist der deutsche Sportstar dennoch beim deutschen Team. "Ich wünsche allen deutschen Athleten alles, alles Gute in London. Ich werde es mit Tränen in den Augen verfolgen. Auf geht's Deutschland", twitterte der Würzburger in Diensten der Dallas Mavericks.

An Olympia denkt Nowitzki gerne zurück. Bei den Spielen 2008 durfte der 2,13-m-Mann die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier tragen. "Peking war eine der besten Erfahrungen meines Lebens", schrieb Nowitzki weiter.

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