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Weißrussischer Präsident darf nicht zu Olympia 2012

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Weißrussischer Präsident darf nicht zu Olympia

26.07.2012, 10:33 Uhr | dpa

Weißrussischer Präsident darf nicht zu Olympia 2012. Alexander Lukaschenko werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.

Alexander Lukaschenko werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Weißrusslands international isolierter Präsident Alexander Lukaschenko darf nicht zu den Olympischen Spielen nach London reisen.

Eine Sprecherin der britischen Botschaft in Minsk sagte der unabhängigen Agentur Belapan, der autoritär regierende Lukaschenko gehöre zu den Personen, denen die Einreise in die Europäische Union nicht gestattet sei.

Diese Regelung in Folge der gefälschten Präsidentenwahl in der Ex-Sowjetrepublik Ende 2010 werde für die Zeit der Olympischen Spiele nicht geändert, sagte die Sprecherin. Lukaschenko ist auch Präsident des Nationalen Olympischen Komitees seines Landes.

Das Innenministerium in London wollte den Fall nicht kommentieren. Der Westen wirft Lukaschenko, der als "letzter Diktator Europas" gilt, Menschenrechtsverletzungen vor.

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