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Olympia 2012: Rumänische Topfavoritin bangt um Olympia-Starts

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Bitang: "Sie ist der wichtigste Teil unseres Teams"

27.07.2012, 22:22 Uhr | dpa, sid

Olympia 2012: Rumänische Topfavoritin bangt um Olympia-Starts. Platzt für Larisa Iordache der Olympia-Traum? (Quelle: imago)

Platzt für Larisa Iordache der Olympia-Traum? (Quelle: imago)

Eine verletzte Ferse lässt die rumänische Turn-Favoritin Larisa Iordache um ihren Start an allen vier Geräten bei der olympischen Qualifikation in London bangen. Rumäniens Cheftrainerin Mariana Bitang sprach gegenüber rumänischen Medien von einer "50-prozentigen Chance", dass die beste Mehrkämpferin des Landes den kompletten Vierkampf bestreiten könne.

Die akute Entzündung an der linken Ferse ist ein schwerer Schlag für das Frauen-Team, das im Mai den Team-Titel bei den Europameisterschaften in Brüssel erkämpft hatte. Neben dem Mehrkampf gilt die erst 16-jährige Iordache als Goldkandidatin am Schwebebalken und am Boden. "Es ist sehr, sehr schwierig", sagte Bitang. "Sie ist der wichtigste Teil unseres Teams."

 (Quelle: t-online.de)

Zeitplan-Panne: Deutsches Badminton-Team "stinksauer"

Eine Panne im Spielplan hat einen Tag vor dem Start des olympischen Badminton-Turniers für mächtig Ärger unter den Athleten gesorgt. Der am Mittwoch veröffentlichte Zeitplan des Weltverbandes BWF stimmte nicht mit den IOC-Regularien überein und musste geändert werden. 60 Prozent der Auftaktspiele am Samstag in der Wembley Arena sind daher neu terminiert worden.

"Ich bin ehrlich gesagt stinksauer, weil wir ursprünglich morgens angesetzt waren", sagte der deutsche Doppelspieler Johannes Schöttler. Gemeinsam mit Ingo Kindervater sollte er seine Olympiapremiere gegen ein schwächer eingeschätztes australisches Doppel feiern, nun geht es am Abend gegen ein starkes Team aus Taiwan.

Keine Unterwäsche-Checks bei Olympia

Trotz des Unterhosen-Skandals um den dänischen Fußballer Nicklas Bendtner bei der EM 2012 werden bei den Olympischen Spielen in London keine Schlüpfer-Kontrollen durchgeführt. "Das kommt nicht in Frage, weil es unpraktisch wäre", sagte der Schweizer Denis Oswald, Chef der Koordinierungs-Kommission des IOC.

Das sogenannte "Ambush Marketing" von Firmen, die keine offiziellen Sponsoren sind, werde aber bei Olympia wie im Fußball Strafen für die betreffenden Athleten nach sich ziehen, sagte Oswald. Bendtner hatte im EM-Spiel gegen Portugal beim Torjubel einen Werbeschriftzug auf seiner Unterhose entblößt und wurde dafür von der UEFA mit einer Geldstrafe von 100.000 Euro belegt.

Ahlmanns Kind kommt früher - wegen Olympia

Beim Kampf um die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2012 in London überlässt Christian Ahlmann nichts dem Zufall. Selbst seine schwangere Freundin Judy-Ann hilft dabei. Damit Ahlmann den Kopf frei hat, ist ihr gemeinsamer Sohn noch vor den wichtigsten Entscheidungen der Sommerspiele per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. "Wir haben uns dazu entschieden, unseren Sohn am Freitag zu holen", sagte Ahlmann der "Bild". "Natürlich hat das auch etwas mit Olympia zu tun."

Eigentlicher Termin für die Geburt war der 10. August. "Das ist das Größte in meinem Leben", erklärte Ahlmann. "Das steht über allem. Ich bin mächtig aufgeregt. Wir hoffen jetzt nur, dass unser Sohn gesund zur Welt kommt." Bundestrainer Otto Becker unterstützt die Entscheidung des 37-Jährigen. "Wenn Klarheit herrscht, ist das hilfreich für alle in der Mannschaft." Das erste Springen des olympischen Reitturniers ist am 4. August.

Mehr zum Thema: Immer mehr Kaiserschnitte - Gründe und Folgen

Verdächtige Wettquoten auf Fahnenträgerin

Ein Leck im australischen Olympiateam hat die Wahl der Basketballerin Lauren Jackson zur Fahnenträgerin überschattet. Noch vor der offiziellen Ernennung der 31-Jährigen waren die Quoten für Jackson so stark eingebrochen, dass keine Wetten mehr auf sie angenommen wurden. "Wir sind sehr enttäuscht. Es gibt Vermutungen, dass es durch Social-Media-Kanäle herausgekommen ist. Die Gruppe, die es wusste, kann man an ein paar Fingern abzählen", sagte Nick Green, australischer Chef de Mission.

IOC-Präsident Jacques Rogge äußerte seine Beunruhigung darüber, dass auf die Wahl eines Fahnenträgers gewettet werde. "Es ist von den Regeln her zwar erlaubt, aber es ist es nicht gut", sagte Rogge: "Es hat zwar nichts mit dem sportlichen Resultat oder der Manipulation von Wettbewerben zu tun, aber ich fühle mich in dieser Hinsicht dennoch unbehaglich." Sportlern ist es verboten, während der Olympischen Spiele auf die Wettbewerbe zu wetten.

Herzinfarkt-Patient nach Radtour in London angekommen

Für Herzinfarkt-Patient Jürgen Fuß ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Der 46 Jahre alte gebürtige Kölner, 2009 nach seinem Infarkt insgesamt sieben Mal operiert, erreichte nach einwöchiger Reise mit dem Fahrrad die Olympiastadt London. Ein technischer Defekt zwang ihn kurz vor der britischen Metropole jedoch noch zum Umsteigen ins Begleitfahrzeug. Am Ende seiner Benefiztour wurde er von Hockey-Nationalspieler Oskar Deecke in einem Einkaufszentrum am Olympia-Park in Empfang genommen.

"Ich bin super erleichtert, dass das in Erfüllung gegangen ist, was ich mir vorgenommen habe. Es fiel mir leichter als vorher gedacht", sagte Fuß. Vor einer Woche war er gemeinsam mit zwei Begleitfahrern der Deutschen Sporthochschule am Herzzentrum der Uniklinik Köln gestartet. Die Erlöse seiner Spendentour gehen an die Kinderkardiologie der Klinik.

Grauer Himmel und Nieselregen in London

Rechtzeitig zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London hat der englische Sommer nach tagelangem Sonnenschein seine "Normalform" wiedergefunden. Athleten, Funktionäre, Zuschauer und Mitwirkende wurden am Morgen in London von einem grauen Himmel und mit Nieselregen begrüßt.

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Twitter-Äußerungen sind der Grund für den Rausschmiss. Video

Debatte um Schweigeminute ein "unnötiger Hype"

In der Debatte um eine Schweigeminute für die Opfer des Olympia-Attentats von München hat IOC-Ehrenmitglied Walther Tröger die Ablehnung des Internationalen Olympischen Komitees verteidigt. "Man muss einfach sehen, dass diese ganze große Gemeinde, die hier versammelt ist, vor allem die Aktiven, gar nicht wissen, wovon die Rede ist", sagte Tröger im Deutschlandradio Kultur. Das IOC hatte sich geweigert, die Eröffnungsfeier der Spiele in London für eine Würdigung der Opfer des terroristischen Anschlags von München 1972 zu unterbrechen.

Tröger wies darauf hin, dass IOC-Präsident Jacques Rogge am Montag eine Schweigeminute im olympischen Dorf veranlasst hatte. Der frühere deutsche NOK-Präsident Tröger kritisierte den "Hype" um das Thema als "unnötig". Bei dem Attentat vor 40 Jahren während der Spiele in München waren elf Mitglieder des israelischen Olympia-Teams gestorben.

Schnellgericht verwehrt irischem Boxer Olympia-Teilnahme

Das Schnellgericht bei den Olympischen Spielen in London hat dem Iren Joseph Ward die Teilnahme an den Box-Wettkämpfen verwehrt. Die Ad-hoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs CAS lehnte das Gesuch des nicht qualifizierten Faustkämpfers auf ein Schiedsverfahren ab. Ward hatte die Qualifikationskriterien nicht erfüllt und war auch von den zuständigen Verbänden nicht nachnominiert worden. Gegen diese Entscheidung hatte der Halbschwergewichtler Protest eingelegt.

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