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Formel 1: Schumacher crasht im Regen, Hamilton Schnellster

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Michael Schumacher crasht im Regen, Lewis Hamilton Schnellster

27.07.2012, 15:14 Uhr | t-online.de

Formel 1: Schumacher crasht im Regen, Hamilton Schnellster. Nico Rosberg unterwegs im Mercedes GP. (Quelle: xpb)

Nico Rosberg unterwegs im Mercedes GP. (Quelle: xpb)

Nur noch ein Rennen, dann verabschiedet sich die Formel 1 in die große Sommerpause. Auf dem Hungaroring steht an diesem Wochenende der Große Preis von Ungarn an. Beim ersten Kräftemessen vor den Toren Budapests drehte Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) gleich in beiden freien Trainingssessions die schnellste Runde.

Während die Piloten im ersten Training noch völlig freie Fahrt hatten, machte ihnen im zweiten Durchgang ein ordentlicher Regenschauer einen Strich durch die Rechnung. Für Michael Schumacher endete die Fahrt in den Reifenstapeln. "Ich denke nicht, dass es Aquaplaning war", sagte Schumacher. "Ich konnte das Auto einfach nicht mehr stoppen." (Verfolgen Sie das dritte freie Training morgen ab 10.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!)

Mercedes-Quartett gut aufgelegt, Vettel zurückhaltend

Schon am Vormittag bekamen die Fans an der Strecke einiges geboten für ihr Geld. Nach der obligatorischen halben Stunde, in der sich die Teams mit kurzen Installationsrunden begnügen, gab es ordentlich Action auf dem grauen Asphaltband. Aus der Masse heraus stach dabei das Mercedes-Quartett. Angeführt von Lewis Hamilton drehten die Piloten von McLaren und Mercedes GP eine schnelle Runde nach der anderen und machten früh deutlich, dass sie an diesem Wochenende das Podium fest im Blick haben.

Und so war es auch nicht groß verwunderlich, dass Hamilton am Ende vor Jenson Button an der Spitze des Feldes lag. Nico Rosberg war der schnellste der fünf deutschen Piloten (Platz vier), Schumacher wurde Sechster. Sebastian Vettel ließ es derweil noch relativ ruhig angehen. Mit der Rennabstimmung auf die Strecke geschickt, lag er am Ende auf Rang 15.

Dann kommt der Regen

Die zweite Session des Tages begann ähnlich schwungvoll, wie die erste aufgehört hatte. Alle Fahrer waren auf der Strecke und drehten fleißig ihre Runden. Das Wetterradar der Teams warnte vor einem sich heranpirschenden Regenschauer, der aber zunächst auf sich warten ließ. Die Zeit nutzten die Teams, um die weichere der beiden Reifenmischungen zu testen. Am besten funktionierten diese Pneus auf dem Boliden von Hamilton, der sich in 1:22,180 Minuten auf Rang eins setzte.

Ungefähr bei der Hälfte des Trainings begann es dann tatsächlich zu regnen, die eifrige Jagd auf die Bestzeit war erst einmal beendet. Entsprechend hatte dann auch Hamiltons Zeit Bestand bis zum Ende des Durchgangs. Schumacher war die Bestzeit unterdessen völlig egal. Der Rekordweltmeister versuchte, auf der nassen Fahrbahn eine gute Rundenzeit zu erzielen. Dabei verpasste er den optimalen Bremspunkt, die Räder blockierten und der Bolide rutschte von der Strecke.

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