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Formel 1: Schumacher und Rosberg pfeifen auf schnelle Rundenzeiten

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Mercedes-Duo enttäuscht im dritten Training, Vettel gut aufgelegt

28.07.2012, 12:23 Uhr | t-online.de

Formel 1:  Schumacher und Rosberg pfeifen auf schnelle Rundenzeiten. Nico Rosberg unterwegs im Mercedes GP. (Quelle: xpb)

Nico Rosberg unterwegs im Mercedes GP. (Quelle: xpb)

Abschlusstraining auf dem Hungaroring vor den Toren Budapests: Auf der Suche nach der perfekten Abstimmung für das anstehende Qualifying zum Großen Preis von Ungarn drehte Mark Webber (Red Bull Racing) im dritten freien Training die schnellste Runde. Schnellster Deutscher wurde einmal mehr Sebastian Vettel, der hinter Lewis Hamilton auf Rang drei logierte.

Die beiden Mercedes-Piloten Michael Schumacher und Nico Rosberg hatten keinerlei Ambitionen auf die Bestzeit und kamen nicht über die Plätze 17 und 18 hinaus. Verfolgen Sie das Qualifying JETZT im t-online.de Live-Ticker!

Webber und Vettel stark, Mercedes-Duo am Ende des Feldes

Während es Sebastian Vettel am Vortrag noch recht genügsam angehen ließ, lieferte er sich im dritten freien Training einen schönen Schlagabtausch mit Lewis Hamilton. Der Brite, der in den ersten beiden Sessions jeweils die Bestzeit verbuchen konnte, sah sich nun plötzlich einem ernsthaften Gegner gegenüber. Vettels Teamkollege Mark Webber unterstrich seinerseits mit hervorragenden Rundenzeiten die starke Leistung von Red Bull Racing.

Michael Schumacher und Nico Rosberg nutzten unterdessen die ersten 40 Minuten für Testrunden unter Rennabstimmung - zumindest ließen die Rundenzeiten, welche rund sechseinhalb Sekunden über denen der Spitzenfahrer lagen, darauf schließen. Und auch nach dem Abtanken kamen die beiden Mercedes-Piloten nicht so richtig in Tritt.

Senna überrascht, Schumacher und Rosberg enttäuschen.

In den letzten zehn Minuten des Trainings spitzte sich der Kampf um die schnellste Runde dann zu. Webber, Hamilton und Vettel waren die Topkandidaten, einzig Bruno Senna auf Rang vier sorgte für einen Überraschungsmoment. Ein Fazit, welches die Teams zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall ziehen konnten: Der Unterschied zwischen den beiden Reifenmischungen ist in Ungarn sehr gering. Der ansonsten zu erwartende große Geschwindigkeitsvorteil der weicheren Mischung fällt auf dem Hungaroring marginal klein aus.

Webbers Zeit von 1:21,550 Minuten hatte dann bis zum Ende Bestand, Vettel wurde hinter Hamilton Dritter. Für Schumacher und Rosberg reichte es schließlich nur für die enttäuschenden Plätze 17 und 18.

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