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Olympia-Ticker: Säbelfechter Limbach enttäuscht

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Säbelfechter Limbach scheitert vorzeitig

29.07.2012, 22:43 Uhr | dpa, sid

Olympia-Ticker: Säbelfechter Limbach enttäuscht. Nicolas Limbach am Boden: Seine Medaillen-Träume enden im Viertelfinale.  (Quelle: dpa)

Nicolas Limbach am Boden: Seine Medaillen-Träume enden im Viertelfinale. (Quelle: dpa)

Die nächste deutsche Gold-Hoffnung bei den Olympischen Spielen in London ist geplatzt: Säbelfechter Nicolas Limbach hat als Nummer eins der Setzliste das Halbfinale verpasst. Der 26-Jährige unterlag dem Russen Nikolaj Kowalew mit 12:15. "Wahrscheinlich bin ich jetzt für alle anderen der Depp. Am Montag werde ich erst mal keine Zeitungen lesen", sagte der tief enttäuschte Vize-Weltmeister.

Auch Max Hartung ging leer aus. Er verlor sein Viertelfinale gegen den Ungarn Aron Szilagyi mit 13:15. Kleiner Trost: Der Ungar, der auch den chinesischen Peking-Olympiasieger Man Zhong mit 15:10 ausgeschaltet hatte, sicherte sich anschließend die Goldmedaille mit einem Sieg über den Italiener Diego Occhiuzzi. Bronze gewann Limbach-Schreck Kowalew. Alle Entscheidungen des Tages im finden Sie im t-online.de-Live-Ticker

 (Quelle: t-online.de)

Sensation im Fußball: Spanien schon raus

Mitfavorit Spanien hat beim olympischen Fußballturnier überraschend schon nach dem zweiten Vorrundenspiel keine Chance mehr auf das Viertelfinale. Die Iberer unterlagen in Newcastle Außenseiter Honduras mit 0:1 (0:1). Jerry Bengtson erzielte bereits in der 7. Minute das Tor des Tages für den Underdog. Die Spanier bleiben damit Letzter der Gruppe D. Japan hat als Tabellenführer nach zwei Siegen schon den Einzug in die K.o.-Runde sicher.

Olympia-Gastgeber Großbritannien verhinderte dagegen mit Mühe eine Blamage. Nach dem 1:1 gegen Senegal zum Auftakt gewannen die Briten ihr zweites Gruppenspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate mit 3:1 (1:0). Kapitän Ryan Giggs brachte den Favoriten in der 16. Minute im Londoner Wembley-Stadion in Führung. Rashed Eisa Al Falasi glich überraschend nach einer Stunde aus. Aber Scott Sinclair (73.) und Daniel Sturridge (76.) erhielten den Briten mit einem Doppelschlag die Chance auf das Viertelfinale.

Tennis: Coup durch Julia Görges

Julia Görges hat beim olympischen Tennisturnier für eine Überraschung gesorgt: Die 23-Jährige gewann ihr Erstrunden-Match gegen die Weltranglisten-Zweite Agnieszka Radwanska mit 7:5, 6:7 (5:7), 6:4. Im dritten Duell mit der Wimbledon-Finalistin und polnischen Fahnenträgerin konnte Görges dank einer bravourösen Vorstellung ihren ersten Sieg feiern. In der zweiten Runde wartet auf die 23-Jährige nun entweder Varvara Lepchenko aus den USA oder Veronica Cepede Royg aus Paraguay.

"Das ist etwas Besonderes für mich. Ich bin zum ersten Mal bei Olympia und habe eine Spielerin wie sie geschlagen", sagte Görges, nachdem sie nach 2:16 Stunden ihren ersten Matchball verwandelt hatte. Die hatte noch vor exakt drei Wochen das Endspiel an gleicher Stelle gegen Serena Williams (USA) erst nach drei Sätzen knapp verloren.

Wu macht es Boll und Ovtcharov vor

Tischtennis-Nationalspielerin Jiaduo Wu steht als einzige deutsche Spielerin im Achtelfinale des Olympia-Turniers. Die Europameisterin von 2009 gewann ihr erstes Einzel mit 4:2 Sätzen gegen die Tschechin Iveta Vacenovska. Nächste Gegnerin ist Feng Tianwei aus Singapur. Kristin Silbereisen scheiterte hingegen in der dritten Runde mit 2:4 an der Weißrussin Viktoria Pawlowitsch. Im Herren-Einzel greifen Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov, die am Wochenende spielfrei waren, erstmals am Montag in das Geschehen ein. Der WM-Dritte Boll trifft in der dritten Runde auf den krassen Außenseiter Noshad Alamiyan (Iran). Der an Position acht gesetzte Europa-Top-12-Sieger Ovtcharov ist gegen Paul Drinkhall (Großbritannien) ebenfalls favorisiert.

Erstes deutsches Gold in Sichtweite

Die deutschen Vielseitigkeitsreiter reiten auf Gold-Kurs. Das Quintett um Weltmeister Michael Jung führt nach der Dressur mit 119,10 Strafpunkten vor Australien (122,10) und Großbritannien (127,00). In der Einzelwertung liegt Ingrid Klimke als beste deutsche Reiterin mit Abraaxxas (39,30) auf Platz vier. "Es ist eng", sagte Bundestrainer Hans Melzer. "Für die Mannschaft ist das ein Traumergebnis, vier von uns liegen ganz nah beieinander." Im Einzel ist Dirk Schrade mit King Artus (39,80) Sechster, auf Platz sieben folgt Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Louvo (40,00). Der eigentliche Favorit Jung hingegen liegt nach zwei Fehlern in der Dressur mit Sam (40,60) nur auf Rang elf.

Beachvolleyball-Duo startet erfolgreich

Deutschlands Medaillen-Kandidatinnen Sara Goller und Laura Ludwig sind erfolgreich in das olympische Beachvolleyballturnier gestartet. In ihrem Auftaktmatch bezwangen die früheren Europameisterinnen das australische Duo Becchara Palmer/Louise Bawden in 55 Minuten mit 2:1 (21:18, 19:21, 15:8) und sorgten damit bei schwierigen Bedingungen im Dauerregen von London für den dritten deutschen Sieg im vierten Spiel. Vor knapp 11.000 Zuschauern auf dem Centre Court des Horse Guards Parade hatten Goller/Ludwig das erste Spiel ihrer zweiten Olympiateilnahme von der ersten Minute an im Griff. Die Vertreterinnen des Deutschen Volleyball-Verbandes, die nach dem enttäuschenden neunten Platz vor vier Jahren in Peking ihr erstes Edelmetall gewinnen wollen, nutzten ihren ersten Matchball zum verdienten Sieg.

Kanuslalom: Tasiadis im Halbfinale

Die Pflicht ist erledigt, die Kür kann kommen: Nach einer souveränen Vorstellung stehen Sideris Tasiadis und Hannes Aigner im Halbfinale der Kanuslalom-Wettbewerbe. Sowohl Aigner als Tagesbester im Kajak-Einer als auch Canadierfahrer Tasiadis als Vierter untermauerten ihre Medaillen-Ambitionen im Lee Valley White Water Centre vor den Toren Londons eindrucksvoll. "Ich bin sehr erleichtert. Im zweiten Lauf hatte ich ein richtig gutes Gefühl", sagte Tasiadis. Mit einem beherzten zweiten Lauf hatte sich der Europameister vor 12.000 Zuschauern von Rang sieben nach vorne gearbeitet. Aigner schaffte nach Platz elf im ersten Durchgang sogar noch den Sprung nach ganz vorne.

Holt Oldie Chusovitina wieder eine Medaille?

Oksana Chusovitina darf ihre 18. internationale Medaille ins Visier nehmen und steht ebenso wie Youngster Janine Berger im Sprungfinale. Die älteste und die jüngste Turnerin der deutschen Riege glänzten in der Qualifikation vor 15.000 Zuschauern in der North Greenwich Arena. Beide Sprungspezialistinnen waren schon vor dem letzten Durchgang nicht mehr aus dem Finale zu verdrängen. Mit ihren zwei sicher gestandenen Sprüngen kam die 37 Jahre alte Chusovitina auf 14,808 Punkte und belegte im Zwischenklassement Rang drei. Die erst 16-jährige Berger zog trotz Sturzes beim ersten Sprung ins Finale ein. Sie war mit 14,483 Zählern zunächst Fünfte und steht damit sicher im Medaillenkampf.

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Zweiter Doping-Fall, der dritte droht

Sprinterin Tameka Williams aus dem karibischen Inselstaat St. Kitts und Nevis hat für den zweiten Dopingfall in London gesorgt. Wie das NOK ihres Landes mitteilte, sei die 22-Jährige positiv auf eine nicht benannte verbotene Substanz getestet und von den Spielen ausgeschlossen worden. Williams, die über 100 und 200 Meter antreten sollte, habe bereits die Heimreise angetreten. Zuvor war der albanische Gewichtheber Hysen Pulaku positiv auf das anabole Steroid Stanozolol getestet worden. Er wurde als erster Athlet wegen Dopings von den Spielen ausgeschlossen. Dasselbe droht der usbekischen Turnerin Luisa Galiulina, bei der in der A-Probe das Diuretikum Furosemid gefunden worden war. Die B-Probe wird noch analysiert.

"Dream Team" demontiert Frankreich

LeBron James und Kobe Bryant hielten sich vornehm zurück, für die Show war erst einmal Kevin Durant zuständig. Mit 22 Punkten hat der NBA-Star von Oklahoma City Thunder die US-Basketballer zu einem ungefährdeten 98:71 (52:36)-Auftaktsieg gegen Frankreich geführt. Trotz Startschwierigkeiten ließ das brillant besetzte US-Team in London vor den Augen der First Lady Michelle Obama keine Zweifel daran aufkommen, wen es im Kampf um die Goldmedaille zu schlagen gilt.

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"Ein schwarzer Tag für den Radsport"

Der Sieg von Alexander Winokurow im Straßenradrennen von London löst nicht bei jedem Freude aus: Die renommierten Dopingexperten Fritz Sörgel und Werner Franke sehen den Erfolg des Kasachen besonders kritisch. "Das ist ein schwarzer Tag für den Radsport", sagte der Pharmakologe Sörgel: "Ich denke, man hätte sich eher einen Sieger wie Cancellara oder natürlich einen Engländer gewünscht. Stattdessen gewinnt jemand mit dieser Vorgeschichte und in diesem Alter - was an sich ja schon verwunderlich ist."

Gewohnt drastisch kommentierte der Molekularbiologe Franke den Sieg des 38 Jahre alten Kasachen, der 2007 wegen Dopings mit Fremdblut gesperrt worden war. "Das passt! Ausgerechnet der Serientäter Winokurow: Darüber kann man nur eine Satire schreiben - oder Leute in den Knast stecken", sagte Franke: "Das ist nur ein weiterer Tiefschlag für den Radsport."

Boy will auf die Zähne beißen

Philipp Boy kann trotz seiner Fußverletzung im Teamfinale am Montag turnen. Das ergab eine Kernspintomographie. Boy hatte sich im Vorkampf der Turner am Sprung den rechten Fuß verletzt, den Wettkampf aber unter Schmerzen beendet. "Die Kernspin hat keine strukturellen Schäden - keine Brüche und Risse - ergeben", teilte Teamarzt Hans-Peter Boschert nach der Untersuchung mit. "Es handelt sich um eine Einblutung des hinteren Sprunggelenks mit einer Schwellung", fügte er hinzu. Boys Fuß wird nun mit Ultraschall und schmerzlindernden Mitteln behandelt. Boschert hofft, dass der Cottbuser zum Teamfinale wieder voll belastbar ist.

Volleyballer ohne Chance gegen Russland

Die deutschen Volleyballer haben ihr Auftaktmatch bei den Olympischen Spielen gegen Gold-Favorit Russland verloren. Der Weltliga-Gewinner des vergangenen Jahres war beim 3:0 (31:29, 25:18, 25:17) eine Nummer zu groß für das Team von Trainer Vital Heynen. Deutschland steht in der starken Gruppe B weiter unter Erfolgsdruck und muss nun am Dienstag gegen Olympiasieger USA versuchen, den notwendigen Sieg gegen ein Schwergewicht einzufahren. Sonst droht das Aus bereits vor dem Viertelfinale.

Luftpistolen-Schützinnen zielen daneben

Die deutschen Luftpistolen-Schützinnen Munkhbayar Dorjsuren und Claudia Verdicchio-Krause haben unterdessen das olympische Finale deutlich verpasst. Die erfahrene Dorjsuren kam auf 378 Ringe und wurde nur 25. Verdicchio-Krause schoss in der Qualifikation 380 Ringe und belegte Platz 20. "Ich war relativ nervös am Anfang und kam erst zum Ende des Wettkampfes auf mein Niveau. Es war heute nur ein Warm up für den wichtigen Wettbewerb mit der Sportpistole", sagte die 43-Jährige.

Die sechs Jahre jüngere Verdicchio-Krause haderte da schon mehr mit ihrer Leistung: "Ich wollte ins Finale und vielleicht sogar eine Medaille holen, immerhin sind wir hier, um olympische Geschichte zu schreiben. Leider bin ich nicht gut in den Wettkampf gekommen". Gold gewann die Chinesin Guo Wenjun. Die 28-Jährige entschied das Finale in London mit 488,1 Ringen für sich, wobei sie sich mit dem zehnten Schuss noch an die Spitze setzte.

Jubel bei Schenk

Besser in den Wettkampf gekommen ist Juliane Schenk. Die Badminton-Vize-Europameisterin gewann ihr Auftaktspiel gegen die Tschechin Kristina Gavnholt mit 21:18, 21:14. Bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008 war die dreifache Deutsche Meisterin jeweils in der ersten Runde ausgeschieden.

"Eine gewisse Erleichterung ist jetzt schon dabei", sagte Schenk. Sie habe jedoch jederzeit die Kontrolle im Spiel gehabt und im Laufe des zweiten Satzes sogar etwas bei den Schlägen experimentieren können, erklärte sie. Die Weltranglistensechste spielt am Montag gegen Larisa Griga aus der Ukraine um den Gruppensieg und damit dem Einzug ins Achtelfinale.

Silbereisen siegt zum Auftakt

Einen Auftaktsieg durfte auch Tischtennis-Spielerin Kristin Silbereisen gejubeln. Die Nummer 47 der Welt besiegte bei ihrer Olympia-Premiere die Lokalmatadorin Joanna Parker mit 4:1 (11:6, 11:7, 7:11, 11:2, 11:4) und zog in die Runde der letzten 32 ein. Dort trifft die 27-Jährige auf die an Position 13 gesetzte Europameisterin von 2010, Wiktoria Pawlowitsch aus Weißrussland. Ebenfalls am Abend steigt die deutsche Nummer eins, Jiaduo Wu, ins Einzel-Turnier ein. Die an Position neun gesetzte Ex-Europameisterin bekommt es zum Auftakt mit der Tschechin Iveta Vacenovska zu tun.

Mixed-Doppel feiert Sieg

Das deutsche Mixed-Doppel Michael Fuchs und Birgit Michels hat beim olympischen Badmintonturnier die Chance auf das Viertelfinale gewahrt. Nach der Niederlage gegen die topgesetzten Chinesen gewannen die Weltranglisten-22. ihr zweites Gruppenspiel gegen die Vize-Weltmeister Chris Adcock/Imogen Bankier 11:21, 21:17, 21:14. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen die Russen Alexander Nikolajenko/Waleri Sorokina am Montag wäre der Einzug ins Viertelfinale perfekt.

Ärger um Kartenvergabe

Am ersten Tag nach der Eröffnungsfeier waren viele Plätze in den Zuschauerrängen auch in eigentlich ausverkauften Wettkampfstätten nicht voll besetzt. Kein unbekanntes Phänomen im unmittelbaren Anschluss an die Eröffnungsfeier, die bis tief in die Nacht zelebriert wurde. So blieben beim ersten Auftritt von Schwimmstar Michael Phelps in einem Block der Arena um die 500 Plätze leer. Beim Turnen mit der britischen Turnhoffnung Louis Smith wäre Platz für rund 1.000 weitere Gäste gewesen und beim Dressurreiten waren weniger als zwei Drittel der Plätze besetzt. Die Probleme tauchen regelmäßig bei Großveranstaltungen auf. In der Regel hängen sie damit zusammen, dass ein Teil des Kartenkontingents für Offizielle, internationale Abordnungen oder Sponsoren bestimmt ist. Diese werden nicht immer ausgenutzt und sorgen so für Verärgerung bei den Fans, die den Wettkämpfen fernbleiben müssen.

Glück im Unglück bei Cancellara

Kein Jubel, aber zumindest Erleichterung herrscht im Lager der Schweizer: Denn Fabian Cancellara hat sich bei seinem Sturz im olympischen Straßenrennen anders als befürchtet keinen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Das ist das Ergebnis einer Röntgenuntersuchung. Dennoch droht dem Zeitfahr-Olympiasieger von Peking ein frühes Olympia-Aus. Es ist trotz der guten Nachricht weiterhin fraglich, ob der Schweizer am Mittwoch in London zum Kampf gegen die Uhr antreten kann. "Wir sitzen in der Klinik im Athletendorf und warten auf das Ergebnis", hatte Cancellara nach der Untersuchung im Krankenhaus getwittert.

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