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Sebastian Vettel: "Mann kann ja nicht drüber fliegen"

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Weltmeister Vettel: "Man kann ja nicht drüber fliegen"

29.07.2012, 17:36 Uhr | sid

Sebastian Vettel: "Mann kann ja nicht drüber fliegen". Sebastian Vettel: "Kann ja nicht drüber fliegen" (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel: "Kann ja nicht drüber fliegen" (Quelle: dpa)

Beim Großen Preis von Ungarn war Weltmeister Sebastian Vettel von einem möglichen Sieg recht weit entfernt. Von Enttäuschung will er aber nichts wissen. "Wir haben alles versucht, aber es hat eben nicht gereicht", sagte Vettel.

Im Interview erklärt der Red-Bull-Pilot, was in der Sommerpause jetzt passieren muss, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.

Herr Vettel, Rang vier in Budapest, Sie sehen nicht wirklich zufrieden aus...
Sebastian Vettel: "Ich weiß nicht, was Ihr euch erwartet. Ich bin nicht enttäuscht, aber natürlich auch nicht hellauf begeistert. Wir sitzen anderthalb Stunden in der Kiste, es ist schweineheiß, und wenn man dann im Verkehr feststeckt, ist das blöd. Man kann ja auch nicht drüber fliegen."

Was war der entscheidende Punkt?
Vettel: "Der Start war nicht sehr gut, da hätte ich vielleicht mehr riskieren sollen. So habe ich einen Platz an Jenson Button verloren. Das hat uns am meisten gekostet, denn er war recht langsam und ich habe hinter ihm festgesteckt. Es ist frustrierend, wenn man weiß, dass man eigentlich schneller ist, aber nicht weiterkommt."

Sie haben irgendwann über den Boxenfunk das Team gebeten, etwas zu unternehmen. Was genau meinten Sie?
Vettel: "Irgendwas probieren, vielleicht früher reinzukommen und auf andere Strategie zu setzen. Aber aus meiner Perspektive sieht man nicht, wie die Abstände nach hinten sind und ob es Sinn macht. Im Endeffekt haben wir alles versucht und mit dem Reifenwechsel am Ende nochmal drauf gesetzt, dass die anderen Schwierigkeiten bekommen, aber es hat eben nicht gereicht."

Nun gehen Sie als WM-Dritter in die Sommerpause. Was muss sich in diesen vier Wochen ändern?
Vettel: "Für uns gibt es allerhand zu tun. Der Speed im Rennen ist nicht so schlecht, aber die Konstanz fehlt. Das ist der wunde Punkt. Wir müssen schauen, dass wir an uns arbeiten und in allen Bereichen verbessern."

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