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Formel 1: Michael Schumacher unterläuft Anfängerfehler

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Pleiten, Pech und Pannen bei Schumachers Generalprobe

30.07.2012, 08:11 Uhr | dpa

Formel 1: Michael Schumacher unterläuft Anfängerfehler. Nicht zufrieden mit dem 299. Grand Prix seiner Karriere: Michael Schumacher. (Quelle: imago)

Nicht zufrieden mit dem 299. Grand Prix seiner Karriere: Michael Schumacher. (Quelle: imago)

Am Start stehengeblieben, in der Boxengasse geblitzt und nach nicht mal der Hälfte des Rennens überrundet: Michael Schumacher wird sein 299. Formel-1-Rennen in keiner guten Erinnerung behalten. Zu allem Überfluss wurde jetzt auch noch bekannt, dass ein Anfängerfehler des Rekordweltmeisters der Grund für den Startabbruch war. Der Kerpener blieb bei der Startaufstellung statt auf dem 17. auf dem 19. Platz stehen. Der Mercedes-Pilot bemerkte seinen Irrtum nicht. "Ich war der Meinung, dass ich richtig stand", sagte der 43-Jährige gegenüber der Zeitschrift "Auto, Motor und Sport".

Schumachers Hintermänner hatten die Situation dagegen sofort erkannt. "Ich habe an meine Box gefunkt, dass er auf meinem Platz stand", sagte Heikki Kovalainen. Starter Charlie Whiting stellte die Ampel daraufhin auf gelbes Blinklicht, Schumacher stellte freiwillig den Motor ab. "Das war früher immer so", sagte der Routinier.

Schumacher startet aus der Box

Schumacher musste folgerichtig aus der Boxengasse starten und das Feld vom letzten Platz aus aufrollen. All zu weit kam er dabei aber nicht. Nachdem er bei einem Reifenwechsel in der Boxengasse in die Radarfalle getappt war, musste er noch einmal zur Strafe die sogenannte Pitlane entlangfahren. "Ich verstehe nicht warum", sagte Schumacher. "Das war die Sache obendrauf."

Nach nicht mal der Hälfte der Renndistanz musste er sich dann überrunden lassen. Kurz darauf gab Schumacher im aussichtslosen Kampf um eine erträgliche Platzierung dann auf. "Wir hatten Überhitzung. Dann hatten wir keine Telemetriedaten", sagte er. "Wir haben vorsichtshalber entschieden reinzugehen, um im Hinblick auf das nächste Rennen nichts zu riskieren." Schumacher rollte mit seinem überhitzten Mercedes vorzeitig in die Garage. "Man hat das ganze Wochenende gesehen, dass wir nicht konkurrenzfähig sind. Man muss gewisse Rennen so hinnehmen", sagte der frühere Champion.

Es geht rauf und runter wie an der Börse

Fünf Wochen hat Schumacher nun Zeit, den völlig verkorksten Großen Preis von Ungarn zu verdauen. Am 2. September soll das Auf und Ab in dieser Saison möglichst wieder einen Ausschlag nach oben haben: In Spa-Francorchamps wird Schumacher sein 300. Formel-1-Rennen bestreiten.

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