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Olympia 2012: Paul Biedermann souverän im 200-Meter-Finale

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Paul Biedermann souverän im Finale

30.07.2012, 09:28 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Olympia 2012: Paul Biedermann souverän im 200-Meter-Finale. Im Finale: Paul Biedermann (Quelle: dpa)

Im Finale: Paul Biedermann (Quelle: dpa)

Paul Biedermann ist wieder da: Einen Tag nach dem überraschenden Vorlauf-Aus über 400 Meter Freistil hat Biedermann über 200 Meter souverän das Olympia-Finale erreicht. Der 25-Jährige schlug nach 1:46,10 Minuten als Erster seines Halbfinals an und schwamm insgesamt die viertbeste Zeit. Der WM-Dritte ließ in seinem Zwischenlauf sogar Topfavorit Ryan Lochte aus den USA (1:46,31) hinter sich. Schnellster war 400-m-Olympiasieger Sun Yang (China/1:45,61).

Über 100 Rücken Meter schaffte Helge Meeuw bei seinen dritten und letzten olympischen Spielen den Einzug in den Endlauf, ausgeschieden ist dagegen Jan-Philip Glania. Ihre Finalhoffnungen ebenfalls begraben musste Sarah Poewe über 100 Meter Brust.

Franzosen holen Staffelgold

In der Männer-Staffel sorgten die Franzosen für eine dicke Überraschung. Im Freistil über 100 Meter schnappten sie sich erstmals Gold vor den favorisierten US-Amerikanern, obwohl diese mit den Olympia-Helden Michael Phelps und Ryan Lochte angetreten waren. Bronze ging an Russland, die deutsche Mannschaft mit Benjamin Starke, Markus Deibler, Christoph Fildebrandt und Marco di Carli kam auf einen ordentlichen sechsten Rang.

Superstar Phelps fehlen nur noch zwei olympische Medaillen, um mit dann insgesamt 19-mal Edelmetall die russische Kunstturnerin Larissa Latynina (18) als Rekordhalter zu überflügeln.

Weltrekord durch Vollmer

Gleich zwei Weltrekorde gab es in den Finals des Abends. Die US-Schwimmerin Dana Vollmer holte über 100 Meter Schmetterling Gold in 55,98 Sekunden. Damit blieb erstmals eine Frau über diese Strecke unter 56 Sekunden. Silber ging an die Chinesin Lu Ying in 56,87 Sekunden, Bronze in 56,94 an die Australierin Alicia Coutts.

Über 100 Meter Brust sicherte sich der Südafrikaner Cameron van den Burgh in der Weltrekordzeit von 58,46 Sekunden den Olympiasieg. Die anderen Medaillen gingen an Christian Sprenger (Australien) und Brendan Hansen (USA).

Britische Hoffnung holt Bronze

Die Französin Camille Muffat gewann über 400 Meter Freistil ihre erste internationale Goldmedaille auf der langen Bahn. Die 22-Jährige verwies in 4:01,45 Minuten die US-Amerikanerin Allison Schmitt auf den zweiten Platz. Nur Dritte wurde die Peking-Siegerin und große britische Hoffnung Rebecca Adlington.

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