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LOCOG zieht positive Zwischenbilanz

01.08.2012, 17:02 Uhr | dpa

LOCOG zieht positive Zwischenbilanz. Sebastian Coe und das Olympia-Organisationskomitee zogen eine positive Zwischenbilanz.

Sebastian Coe und das Olympia-Organisationskomitee zogen eine positive Zwischenbilanz. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Die Olympia-Organisatoren von London haben nach fünf Wettkampftagen eine überaus positive Zwischenbilanz gezogen. "Ich glaube wir haben schon jetzt außergewöhnlichen Sport gesehen", sagte der Präsident des Organisationskomitees LOCOG, Sebastian Coe.

Die Briten und die Welt seien begeistert von den Spielen in London. Weder Verkehr noch Sicherheit hätten im ersten Viertel der Spiele Probleme bereitet. Nach vier Wettkampftagen hätten Athleten aus 34 Nationen Medaillen gewonnen, sagte Coe. Sieben Weltrekorde seien gebrochen worden. Drei Millionen Besucher seien zu den Wettkämpfen gekommen, Milliarden hätten weltweit vor dem Fernseher zugesehen. Die Website www.london2012.com sei mit elf Millionen Besuchern täglich und einer Milliarde Klicks die derzeit meistbesuchte Sportseite im weltweiten Netz.

LOCOG-Vorstandschef Paul Deigthon trat Beschwerden Geschäftsleuten aus dem Zentrum von London entgegen, deren Geschäfte nach ihren Angaben schlechter als erwartet laufen. "Über lange Sicht werden diese Olympischen Spiele ganz London einen großen Schub bringen", sagte er. Er räumte aber ein, dass es kurzfristig zu "Verschiebungen" innerhalb der Stadt kommen könnte.

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Die Geschäftsleute hatte unter anderem reklamiert, dass die Warnungen der Nahverkehrsbetriebe vor Reisen nach London während der Zeit der Spiele übertrieben gewesen seien. Nun seien weniger Menschen in der Stadt als sonst. Die U-Bahn registrierte laut Deigthon bei den Fahrgästen einen Zuwachs zu normalen Tagen um 7,5 Prozent, die Dockland Light Railway (DLR) im Osten der Stadt einen Zuwachs um 65 Prozent. Dagegen nahm der Straßenverkehr um 17 Prozent ab. Das IOC öffnete inzwischen eigens für die Spiele reservierte Fahrspuren wieder für den öffentlichen Verkehr.

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