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Souverän: Deutsche Volleyballer fertigen Tunesien ab

04.08.2012, 14:35 Uhr | dpa

Souverän: Deutsche Volleyballer fertigen Tunesien ab. Die Volleyballer können weiter auf den Sprung unter die besten Acht hoffen.

Die Volleyballer können weiter auf den Sprung unter die besten Acht hoffen. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Pflichtaufgabe gemeistert, Chancen gewahrt: Dank einer hellwachen Vorstellung haben die deutschen Volleyballer den Einzug ins olympische Viertelfinale weiter fest im Blick.

Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) bezwang in London Außenseiter Tunesien in einer einseitigen Partie überdeutlich nach nur 73 Minuten mit 3:0 (25:15, 25:16, 25:16) und machte ihren zweiten Sieg in London perfekt. "Das haben wir ganz gut gemacht - auch für die Uhrzeit", sagte Nationalspieler Marcus Böhme. "Wir haben unsere Arbeit gemacht", betonte auch Top-Angreifer Georg Grozer.

Damit dürfen die Schmetterkünstler von Bundestrainer Vital Heynen auch vor dem letzten Vorrundenspiel am Montag gegen Weltmeister Brasilien weiter auf den Sprung unter die besten Acht hoffen - erstmals seit Silber für die DDR bei den Spielen 1972 in München. Dafür dürfte allerdings Serbien, der härteste Konkurrent um den Einzug ins Viertelfinale, nicht mehr gewinnen.

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"Es ist uns überraschend leicht gefallen. Ich hätte mehr Gegenwehr erwartet", sagte Grozer, der diesmal nicht wie gewohnt auf Touren kam. Musste er aber auch nicht, denn das gesamte deutsche Team ging zwei Tage nach dem möglicherweise schon vorentscheidenden Fünf-Satz-Sieg gegen Europameister Serbien gegen den Weltranglisten-20. von Beginn an aufmerksam zur Sache. Rasch erspielte sich die Mannschaft einen Vorsprung von drei Punkten und baute diesen immer weiter aus. Nach nur 21 Minuten war der erste Satz unter Dach und Fach - souveräner geht es kaum.

Mit zwei deutlichen Niederlagen gegen Olympiasieger USA und Medaillenanwärter Russland waren die deutschen Männer ins Olympia-Turnier gestartet, doch der Erfolg gegen Konkurrent Serbien hat den Mut zurückgebracht - und die Sicherheit. Zwar mühten sich die Nordafrikaner nach Kräften und boten auch einige sehenswerte Angriffsaktionen. Die deutsche Auswahl war aber auch im zweiten Satz trotz eines anfänglichen knappen Rückstandes überlegen.

"Die spielen eklig, weil so unkonventionell", hatte Zuspieler Simon Tischer vor der Partie gegen den krassen Außenseiter noch gewarnt. Doch Bundestrainer Heynen hatte sein Team blendend auf den sechsmaligen Afrikameister eingestellt, stets hatten die DVV-Männer alles unter Kontrolle. Immerhin durften sich die Tunesier um Kapitän Noureddine Hfaiedh bei ihrem sechsten Auftritt bei Olympischen Spielen über den ein oder anderen schönen Punkt freuen.

Das war es dann aber auch schon. Auch der zweite Satz ging überdeutlich an die DVV-Auswahl, und den klaren Vorsprung ließen sich Grozer und Co. nicht mehr nehmen. Auch der dritte Durchgang war eine klare Sache, am Ende stand nach nur etwas mehr als einer Stunde Spielzeit ein überdeutlicher Erfolg der deutschen Volleyballer.

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