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Olympia live: Britta Steffen geht leer aus

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Olympia live: Britta Steffen geht leer aus

04.08.2012, 23:28 Uhr | sid, dpa

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Beachvolleyball: Jonas Reckermann und Julius Brink stehen im Viertelfinale und haben weiter die Chance auf die erste deutsche Olympia-Medaille im Beachvolleyball seit zwölf Jahren. Das deutsche Spitzen-Duo besiegte die Letten Aleksandrs Samoilovs/Ruslans Sorokins mit 2:0 (21:12, 21:17). In der Runde der besten acht Teams treffen die Europameister auf Ricardo Santos/Pedro Cunha aus Brasilien. Santos ist mit je einer Gold-, Silber- und Bronze-Medaille der erfolgreichste Beach-Volleyballer in der Olympia-Geschichte.

Tennis, Mixed: Sabine Lisicki und Christopher Kas haben das olympische Mixed-Finale knapp verpasst. Im Halbfinale verloren sie im Match Tie Break 1:6, 7:6 (9:7), 7:10 gegen den britischen Einzel-Finalisten Andy Murray und dessen Partnerin Laura Robson. Damit spielt das deutsche Doppel um die Bronzemedaille.

Radsport - Sprint, Männer: Robert Förstemann verliert im Achtelfinale sein Duell mit Njisane Nicholas Phillip (TRI). Förstemann hat die direkte Qualifikation verpasst. Der Deutsche hat aber noch die Chance, über die Hoffnungsläufe ins Viertelfinale einzuziehen. Diese finden gleich im Anschluss an das Punktefahren im Omnium statt.

Tischtennis: Deutschlands Tischtennis-Damen haben den Einzug in das Halbfinale des Mannschafts-Turniers verfehlt. Die Auswahl von Bundestrainerin Jie Schöpp unterlag mit 0:3 gegen Japan und schied damit in der Runde der besten Acht aus. Das deutsche Trio mit Irene Ivancan, Jiaduo Wu und Kristin Silbereisen besaß durchaus Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Drei Satzgewinne reichten nicht, um die bei Olympia an Position zwei gesetzten Asiatinnen ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Basketball, Männer: Die US-Basketballer wurden in ihrem vierten Vorrundenspiel erstmals richtig gefordert. Die NBA-Stars setzten sich gegen Litauen knapp mit 99:94 (55:51) durch. Beste Werfer beim Olympiasieger von 2008 waren LeBron James und Carmelo Anthony mit je 20 Punkten. Bei den Litauern kam Linas Kleiza vom NBA-Club Toronto Raptors auf 25 Zähler. Zum Abschluss der Gruppenphase treffen die Amerikaner am Montag auf Argentinien.

Wasserspringen, Frauen: Daran gibt es leider nichts zu deuteln: Nora Subschinski als 14. (313,20 Punkte) und Katja Dieckow als 16. (312,50) verpassten das Finale im Kunstspringen vom 3-Meter-Brett. Angeführt wird das Feld von - na klar - der Chinesin Wu Minxia mit 394,40 Punkten.

Fechten, Mannschaft: Mit 45:36 gewinnen die deutschen Degenfechterinnen gegen Rumänien und sichern sich so den fünften Platz in diesem olympischen Turnier. Keine Medaille, aber am Ende ein ordentliches Ergebnis.

Tischtennis, Damen: Irene Ivancan verliert auch den vierten Satz gegen die Japanerin Ai Fukuhara mit 7:11 (11:8, 8:11, 8:11). Dadurch geht Japan nun mit 2:0 in Führung. Was kann das deutsche Doppel jetzt ausrichten?

Turnen, Trampolin: Die Kanadierin Rosannagh MacLennan hat überraschend die Trampolin-Entscheidung der Frauen gewonnen. Die 23-Jährige siegte vor den beiden Chinesinnen Huang Shanshan und He Wenna. Ex-Weltmeisterin Anna Dogonadze war in der Qualifikation ausgeschieden, sie belegte den zehnten Platz.

Schießen, Trap: Die favorisierte Italienerin Jessica Rossi holt Gold. Platz zwei und damit Silber geht an Zuzana Stefecekova aus der Slowakei. Die Bronzemedaille sichert sich die Französin Delphine Reau.

Badminton, Damen-Einzel: Die Chinesin Li Xuerui hat das Finale gegen ihre Landsfrau Wang Yihan in drei Sätzen mit 21:15, 21:23 und 21:17 gewonnen. Somit holt China Gold und Silber, Bronze geht an Saina Nehwal aus Indien.

Tischtennis, Damen: Die Deutschen spielen gegen Japan um den Einzug ins Halbfinale. Für Deutschland ging Jiaduo Wu als Erste an die Platte, am Ende zeigte Wu Nerven. Die deutsche Meisterin verliert das erste Spiel des Teamwettbewerbs gegen die Japanerin Kasumi Ishikawa knapp mit 3:2 Sätzen (8:11, 11:8, 7:11, 11:6, 11:13). Jetzt kommt es auf Irene Ivancan (GER) an ...

Tennis, Damen: Serena Williams hat ihrer Gegnerin Maria Scharapowa (RUS) im Einzel-Finale der Damen keine Chance gelassen. Die US-Amerikanerin gewinnt in zwei Sätzen mit 6:0 und 6:1 und schnappt sich so die Goldmedaille

Segeln: Platz zehn für den deutschen Segler Simon Groteluschen in der letzten Wettfahrt reicht zum Einzug in das Medal Race. Er liegt damit in der Gesamtwertung auf Platz sieben - die beste zehn Teilnehmer qualifizieren sich für das finale Rennen am Montag.

Reiten: Schreck für die deutschen Springreiter. Christian Ahlmann sammelt mit Codex One in der ersten Runde völlig überraschend 15 Strafpunkte und scheidet damit im Einzel aus. Ahlmann darf mit seinem Hengst allerdings weiter am Teamwettbewerb teilnehmen.

Leichtathletik, Siebenkampf: Nach sechs von sieben Disziplinen liegt Lilli Schwarzkopf (5692 Punkte) derzeit auf Rang fünf. Eine aussichtsreiche Position vor dem abschließenden 800-Meter-Lauf, da ihr Rückstand auf den Bronze-Platz nur minimal ist. Das Tableau wird angeführt von Lokalmatadorin Jessica Ennis (5971). Jennifer Öser (5455) rangiert auf Rang elf. Julia Mächtig liegt abgeschlagen auf dem letzten Rang (4519).

Tennis, Damen-Einzel: Die Weißrussin Victoria Asarenka hat das Duell um Bronze gegen Maria Kirilenko aus Russland für sich entschieden. Sie gewinnt klar in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:4.

Schießen, Trap, Frauen: Die Italienerin Jessica Rossi schaffte als erste Schützin überhaupt die Idealpunktzahl von 75 Scheiben in der Qualifikation und stellte somit einen Weltrekord auf. Die deutsche Flinten-Schützin Sonja Scheibl hat das olympische Trap-Finale der besten Sechs klar verpasst. Mit 64 Scheiben landete sie auf Rang 17.

Segeln, RS:X, Frauen: Moana Delle (GER) belegt im achten Rennen ihrer Klasse den neunten Platz. Damit liegt sie in der Gesamtwertung auf Rang sechs.

Segeln: Nach neun von zehn Wettfahrten liegt der deutsche Laser-Segler Simon Groteluschen auf Platz acht. Die ersten zehn Teilnehmer erreichen das entscheidende Medal Race am Montag. Nun steht das zehnte Rennen an.

Leichtathletik, Stabhochsprung: Die Qualifikation ist beendet. Mit Silke Spiegelburg, Lisa Ryzih und Martina Strutz haben alle drei deutschen Damen den Sprung ins Finale geschafft.

Schießen, Freies KK-Gewehr Dreistellungskampf 50 m, Frauen: Es ist wieder keine Medaille geworden für die deutschen Schützinnen. Barbara Engleder belegt am Ende den sechsten Platz in diesem Finale. Für ihre Teamkollegin Sonja Pfeilschifter war bereits in der Qualifikation Schluss. Jamie Lynn Gray (USA) gewinnt Gold. Ivana Maksimovic (SRB) holt die Silbermedaille, Bronze geht an Adela Sykorova (CZE).

Basketball - Männer: In einer nervenaufreibenden Partie schlägt Russland Gruppen-Konkurrent Spanien mit 77:74. Als nächstes trifft in Gruppe A die Star-Truppe der USA auf das Team aus Litauen. Um 15:30 Uhr geht's los.

Leichtathletik, 100 Meter, Männer: Nach mittelmäßigem Start legt Usain Bolt einen Gang zu und wird problemlos Erster. 10,08 Sekunden, es reicht für Platz eins. Mehr wollte der Jamaikaner nicht. Justin Gatlin läuft eine sehr starke Zeit, Der US-Amerikaner lässt die Konkurrenz in Runde 1 weit hinter sich. Seine Zeit: 9,97 Sekunden. Ryan Bailey (USA) war in Lauf drei noch schneller: 9,88 Sekunden. Mit einem souveränen Vorlauf-Sieg von Oldie Dwain Chambers (GBR) enden die Vorläufe über die 100 Meter.

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Die bisherigen Höhepunkte des Tages in der Zusammenfassung:

In einem dramatischen Schlussspurt hat sich die Schweizerin Nicola Spirig olympisches Triathlon-Gold gesichert und den Eidgenossen die erste Medaille in London überhaupt beschert. Die 30-Jährige hatte nach 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen im Ziel einen hauchdünnen Vorsprung vor der Schwedin Lisa Norden.

Bronze ging an die Australierin Erin Densham. Als beste Deutsche belegte Anne Haug den elften Rang vor Anja Dittmer. Svenja Bazlen kam auf Platz 32. Nach 1:59:48 Stunden herrschte zunächst große Verwirrung über die Siegerin, weil Spirig und Norden zeitgleich die Ziellinie überquert hatten. Erst durch Zielfoto-Entscheid wurde Spirig zur Olympiasiegerin erklärt und konnte ihr Glück bei der Medaillen-Zeremonie kaum fassen.

3000 Meter Hindernis - Krause düpiert Weltelite

Mit persönlicher Bestzeit von 9:24,91 Minuten ist Gesa Felicitas Krause ins Finale über 3000 Meter Hindernis gestürmt. Einen Tag nach ihrem 20. Geburtstag qualifizierte sich die WM-Neunte souverän für den Endlauf am Montag und düpierte dabei die Weltelite. Krause blieb fast acht Sekunden unter ihrer bisherigen Bestleistung.

Auch die deutsche Meisterin und Rekordhalterin Antje Möldner-Schmidt schaffte den Sprung ins Finale: In 9:26,57 Minuten kam die 28-Jährige als Vierte ihres Vorlaufs weiter. Für die beste Vorlaufzeit sorgte vor 80.000 Zuschauern im erneut ausverkauften Olympiastadion die Äthiopierin Hiwot Ayalew in 9:24,01 Minuten.

Degenfechterinnen verpassen Halbfinale

Deutschlands Degenfechterinnen sind im Viertelfinale des Teamwettbewerbs mit 42:45 am WM-Zweiten China gescheitert und können im Bestfall noch Olympia-Fünfte werden. Gegen den Weltranglisten-Dritten präsentierte sich das deutsche Team mit Britta Heidemann, Imke Duplitzer und Monika Sozanska als zu unausgeglichen. Nur Heidemann und Duplitzer entschieden Teilgefechte für sich.

2008 war diese Disziplin wegen der Rotation der Fechtwettbewerbe nicht Bestandteil des olympischen Programms von Peking. In Athen 2004 hatte Deutschland mit Heidemann und Duplitzer Silber gewonnen. An diesem Sonntag geht das olympische Fechtturnier 2012 mit der Teamentscheidung im Herrenflorett zu Ende.

Deutschland-Vierer ohne Medaille

Der deutsche Vierer ohne Steuermann ist zum Abschluss der olympischen Ruder-Wettbewerbe ohne Medaille geblieben. Das Boot um Schlagmann Sebastian Schmidt wurde auf den Dorney Lake in Eton abgeschlagen Sechster. Für riesigen Jubel der 25 000 Zuschauer sorgte der britische Vierer. Das Flaggschiff der Gastgeber gewann vor Australien und den USA.

Derweil sorgte der Doppelzweier der Frauen für die vierte Ruder-Medaille der Briten. Katherine Copeland und Sophie Hosking setzten sich sicher vor China durch. Dritter wurde Weltmeister Griechenland. Das deutsche Duo Lena Müller aus Ulm und Anja Noske belegte den sechsten Platz.

Steiner: "Bin in halbwegs guter Verfassung"

Olympiasieger Matthias Steiner geht verhalten in den Wettkampf der superschweren Gewichtheber am Dienstag. "Ich bin in halbwegs guter Verfassung hergekommen", sagte er. Nach den gesundheitlichen Problemen in den vergangenen Monaten habe er sich insbesondere in den beiden Trainingslagern in Österreich Zuversicht und Physis geholt. "Ich muss aber von unten angreifen. Ich bin nicht in der Verfassung von Peking", betonte der 29-Jährige.

Die Tage bis zum Wettkampf will er zum Erholen nutzen. "Locker bewegen, locker trainieren. Vielleicht gehe ich zum Badminton", sagte Steiner. Mit ihm hebt Nationalmannschaftskollege Almir Velagic (Speyer) in der A-Gruppe. Bei seinem Olympiasieg vor vier Jahren in Peking hatte Steiner 461 Kilogramm im Zweikampf geschafft. In diesem Jahr stehen 424 Kilo als Bestwert zu Buche.

Frauen-Dunk bringt Halle zum Beben

Die australische Basketballerin Elizabeth Cambage hat mit dem ersten Dunking einer Frau bei den Olympischen Spielen für das Highlight beim Sieg ihres Teams gegen Russland gesorgt. Die 20-Jährige brachte mit ihrer spektakulären Aktion die Fans in der olympischen Basketballarena in London zum Toben. "Ich hatte viel Platz und das Gefühl, dass es klappen könnte", sagte die 2,03 Meter große Cambage.

Cambage hatte mit 17 Punkten großen Anteil am überraschenden 70:66 (32:30) von Australien gegen den dreimaligen Olympiasieger Russland.

Volleyballer wahren Viertelfinal-Chance

Die deutschen Volleyballer haben den zweiten Sieg gefeiert. Zwei Tage nach dem Fünf-Satz-Erfolg gegen Europameister Serbien bezwang die Auswahl von Bundestrainer Vital Heynen Außenseiter Tunesien mühelos mit 3:0 (25:15, 25:16, 25:16) und wahrte damit ihre Chance auf den Einzug ins Viertelfinale.

Die Männer des Deutschen Volleyball-Verbandes boten gegen die Nordafrikaner eine konzentrierte Vorstellung und waren in allen Belangen überlegen. Am Montag steht für die deutschen Männer die letzte Vorrundenpartie gegen Weltmeister Brasilien an.

Erdmann/Matysik ausgeschieden

Jonathan Erdmann und Kay Matysik sind im Achtelfinale des olympischen Beachvolleyballturniers ausgeschieden. Die beiden Berliner verloren gegen die an Position eins gesetzten Goldfavoriten Emanuel/Alison (Brasilien) mit 0:2 (16:21, 14:21). Die Olympia-Debütanten landeten am Ende auf dem neunten Platz.

Vor 15.000 Zuschauern auf dem ausverkauften Centre Court des Horse Guards Parade leisteten Erdmann/Matysik gegen die erfahrenen Südamerikaner im ersten Satz lange gute Gegenwehr. Doch der 39 Jahre alte Emanuel Rego, Olympiasieger 2004 und dreimaliger Weltmeister, spielte im zweiten Durchgang gemeinsam mit dem 13 Jahre jüngeren Alison Cerutti seine ganze Routine aus. Die brasilianischen Weltmeister siegten verdient nach 37 Minuten und dem zweiten Matchball.

Rückendeckung für Ruderin Drygalla

Die von den Olympischen Spielen abgereiste Ruderin Nadja Drygalla hat Rückendeckung vom Vorsitzenden ihres Heimatclubs bekommen. "Nadja ist bei uns nie durch rechtsradikales Gedankengut aufgefallen. Ich finde es erbärmlich, dass ein junges Mädchen in Sippenhaft genommen wird", sagte der Vorsitzende des ORC Rostock, Walter Arnold, dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Drygalla soll laut Medienberichten mit einem Mann liiert sein, der im vergangenen Jahr in Rostock als Direktkandidat der rechtsextremen NPD zur Landtagswahl angetreten war. Die 23 Jahre alte Rostockerin hatte nach einem Gespräch mit der deutschen Mannschaftsleitung freiwillig das olympische Dorf verlassen.

US-Schwimmstar mit ungewöhnlicher Beichte

Goldmedaillengewinner Ryan Lochte hat zugegeben, während der Olympischen Spiele ins Becken gepinkelt zu haben. "Nicht während der Rennen, aber beim Aufwärmen", sagte der 28-Jährige in der US-Radio-Show "On Air With Ryan Seacrest". Viele der Schwimmer würden das machen, ergänzte Lochte: "Das liegt glaube ich am Chlorwasser, da muss man automatisch pinkeln." Der US-Schwimmstar hat in London bereits mehrere Medaillen gewonnen.

Roßkopf: "Das ist eine Katastrophe"

Tischtennis-Bundestrainer Jörg Roßkopf hat den Zeitplan des olympischen Mannschafts-Turniers kritisiert. Während das deutsche Europameister-Team am Freitagabend gegen Schweden spielen musste, hatte der große Favorit China spielfrei. "Das ist eine Katastrophe", sagte der frühere Doppel-Weltmeister nach dem 3:1-Zittersieg der DTTB-Auswahl. "Es ist nicht einzusehen, warum die Chinesen einen freien Tag haben und wir nicht."

Besonders benachteiligt fühlte sich Roßkopf, weil der frisch gekürte Olympia-Dritte Dimitrij Ovtcharov bereits einen Tag nach seinem Bronze-Match wieder an den Tisch musste. Olympiasieger Zhang Jike und der Silbermedaillengewinner Wang Hao konnten sich hingegen von den Strapazen des Einzel-Finaltages länger erholen. Die Chinesen bestreiten ihr Auftaktmatch am Samstag, die DTTB-Auswahl hat einen Ruhetag. Erst von Sonntag an spielen alle Mannschaften zeitgleich.

Umjubelter Empfang für Auffarth

Die Mannschafts-Olympiasiegerin der Vielseitigkeitsreiter, Sandra Auffarth, ist bei ihrer Rückkehr nach Deutschland mit einer riesigen Party empfangen worden. Im heimischen Reitstall in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) nahmen Hunderte Freunde, Fans und die ganze Familie die 25-Jährige in Empfang.

"Ihr habt es das erste Mal geschafft, dass ich sprachlos bin", rief sie den Gästen zu. "Ihr seid total verrückt." Zuvor war die Reiterin unter großem Jubel in einem Autokorso durch ihr Heimatdorf gefahren worden. Auffarth hatte in London auf ihrem Pferd Opgun Louvo auch die Bronzemedaille in der Einzelwertung gewonnen.

Nadine Müller peilt bei Olympia 2012 eine Medaille an. (Quelle: imago)Nadine Müller peilt bei Olympia 2012 eine Medaille an.

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