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Olympia-Ticker: Aus für Speerwurf-Weltmeister de Zordo

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Speerwurf-Weltmeister de Zordo verpasst Olympia-Finale

08.08.2012, 23:22 Uhr | dpa, sid

Olympia-Ticker: Aus für Speerwurf-Weltmeister de Zordo . Für Matthias de Zordo ist Olympia nach drei ungültigen Versuchen schon wieder vorbei. (Quelle: dpa)

Für Matthias de Zordo ist Olympia nach drei ungültigen Versuchen schon wieder vorbei. (Quelle: dpa)

Weltmeister Matthias de Zordo ist schon in der Qualifikation der Speerwerfer gescheitert. Nach drei ungültigen Versuchen muss der 24-Jährige die Finalteilnahme abschreiben. Alle Entscheidungen und Ergebnisse finden Sie im t-online.de-Live-Ticker

De Zordo hatte sich beim Meeting in St. Wendel eine Kapselverletzung am Ellbogen zugezogen und war nur mit einer Ausnahmeregelung für Olympia nominiert worden.


 (Quelle: t-online.de)


Zehnkämpfer chancenlos gegen die Welt-Elite

Zehnkampf-Europameister Pascal Behrenbruch ist bei seinem ersten Olympia-Start zur Halbzeit nur Fünfzehnter. Nach fünf Disziplinen hat der 27-Jährige 4108 Punkte gesammelt und muss die angestrebte Medaille wohl abschreiben. Behrenbruch liegt bereits 553 Zähler hinter dem führenden Weltrekordler Ashton Eaton aus den USA. Der Top-Favorit strebt in London einen Start-Ziel-Sieg an.

Bester Deutscher nach fünf Disziplinen war Rico Freimuth. Mit 4206 Punkten konnte sich der 24-Jährige auf Platz neun vorschieben. Als 24. mit 3938 Punkten startet Jan Felix-Knobel in den zweiten Tag.

Ehnings Traum platzt im Finale

Springreiter Marcus Ehning hat eine Medaille verpasst. Nach neun Strafpunkten im zweiten Final-Umlauf musste sich der 38-Jährige auf Plot Blue mit dem zwölften Platz begnügen. Im ersten Durchgang war das Duo noch ohne Abwurf geblieben. Olympiasieger wurde der Schweizer Steve Guerdat auf Nino des Buissonnets. Meredith Michaels-Beerbaum war auf Bella Donna schon nach dem ersten Umlauf mit acht Fehlerpunkten ausgeschieden.

Bolt und Blake locker und leicht ins Finale

Weltrekordler Usain Bolt und sein Dauerrivale Yohan Blake kämpfen auch über 200 Meter um Gold. Die beiden Jamaikaner erreichten souverän und ohne große Anstrengung das Leichtathletik-Finale. Der zweimalige 100-Meter-Olympiasieger Bolt gewann sein Halbfinalrennen am Ende joggend in 20,18 Sekunden. Blake setzte sich in seinem Lauf in 20,01 Sekunden mit der Bestzeit aller Halbfinal-Starter durch.

Schneller als Favorit Bolt waren - zumindest im Halbfinale - auch noch US-Sprinter Wallace Spearmon (20,02), der Franzose Christophe Lemaitre (20,03) und Europameister Churandy Martina aus den Niederlanden (20,17).

Aus der Traum im Taekwondo

Sümeyye Manz ist ausgeschieden. Die letzte Möglichkeit, in die Hoffnungsrunde zu kommen und damit um Platz drei zu kämpfen, büßte Manz im Viertelfinale der Klasse bis 49 Kilogramm ein. Die 22-Jährige hatte ihren ersten Kampf gegen die Taiwanerin Yang Shu-Chun mit 3:10 verloren. Im Viertelfinale musste sie ansehen, wie die Weltranglisten-Erste und Vizeweltmeisterin Yang überraschend gegen die Thailänderin Chanatip Sonkham mit 0:6 verlor. Manz wäre nur in die Hoffnungsrunde gekommen, wenn Yang ins Finale eingezogen wäre.

Stabhochspringer schielen auf Medaille

Nach 16 Jahren liegt für die deutschen Stabhochspringer wieder eine Olympia-Medaille in der Luft. Im Formationsflug vereint erreichte das DLV-Trio in London souverän das Finale. Wenn am Freitag 14 Stabartisten in die Luft gehen, sind Malte Mohr, Raphael Holzdeppe und der EM-Zweite Björn Otto dabei.

Mohr und Routinier Otto reichte jeweils ein Sprung von 5,50 Meter; Holzdeppe, in Peking vor vier Jahren Olympia-Achter, musste in der anderen Qualifikationsgruppe schon 5,65 Meter meistern. Als Favorit gilt Europameister Renaud Lavillenie - doch die Deutschen wollen dem Kraftpaket aus Frankreich Paroli bieten.

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Bolt will zu Manchester United

Ein PR-Gag oder ernsthaftes Interesse? Supersprinter Usain Bolt liebäugelt mit einem Ausflug in den Profifußball. Der schnellste Mann der Welt forderte Manchester Uniteds Teammanager Sir Alex Ferguson auf, ihm eine Chance zu geben. "Ich würde diese Herausforderung nicht angehen, wenn ich nicht daran glauben würde, gut genug zu sein. Ich wäre auf jeden Fall der schnellste Spieler, kicken kann ich aber auch", sagte der Jamaikaner der englischen Boulevardzeitung "The Sun". "'Wenn Alex Ferguson will, soll er mich anrufen."

Einen prominenten Fürsprecher hat Bolt bereits. "Der Boss hat gesagt, du sollst es mich wissen lassen, wenn du dich von Olympia erholt hast. Und leg schon mal die Kickschuhe bereit, Bruder", twitterte United-Abwehrspieler Rio Ferdinand. Bereits im vergangenen Jahr hatte Bolt bei der Leichtathletik-WM in Daegu über seinen Traum gesprochen, einmal im Trikot der Red Devils in Old Trafford aufzulaufen. Vor vier Jahren hatte Bolt eine Trainingseinheit mit Real Madrid unter dem damaligen Trainer Bernd Schuster absolviert.

Ringerin Engelhardt schon raus

Ringerin Alexandra Engelhardt ist nach nur einem Kampf im olympischen Turnier ausgeschieden. Nachdem die 29 Jahre alte Sportsoldatin ihren Auftaktkampf im Limit bis 48 Kilogramm gegen Mayelis Yesenia Caripa Castillo aus Venezuela mit 1:4 verloren hatte, scheiterte ihre Bezwingerin in der nächsten Runde an der Ukrainerin Irini Merlini nach einer Schulterniederlage. Damit war das Aus für die gebürtige Münchnerin besiegelt.

Keller verabschiedet sich mit Sieg und Platz sieben

Rekordnationalspielerin Natascha Keller hat mit einem Sieg Abschied vom Olympia-Turnier und der großen Hockey-Bühne genommen. Das 4:1 (2:1) gegen Südkorea, durch das die deutsche Mannschaft in London Platz sieben belegte, war das 425. und letzte Länderspiel der 35 Jahre alten Berlinerin. Ein 210. Tor gelang der deutschen Fahnenträgerin trotz aller Bemühungen nicht. Außer Keller, die zum fünften Mal bei Olympia dabei war, werden wohl auch Kapitän Fanny Rinne (32) und Mandy Haase (30) ihre internationale Karriere beenden. Diese drei sind die letzten Spielerinnen aus dem Team, das 2004 in Athen Olympiasieger geworden war.

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Hammerwerferin Betty Heidler sicher im Finale

Weltrekordlerin Betty Heidler ist ins Finale der Hammerwerferinnen eingezogen. Die Frankfurterin übertraf in der Qualifikation im zweiten Versuch mit 74,44 Metern die geforderte Weite von 73,00. Heidler war bei der Europameisterschaft im Juni in Helsinki überraschend in der Qualifikation gescheitert, zeigte diesmal aber keine Nerven. Bei der Medaillenvergabe am Freitag zählt die Vize-Weltmeisterin zu den Favoritinnen. Im Finale ist auch Kathrin Klaas, die mit 74,14 Meter gleich im ersten Versuch die erforderliche Weite meisterte.

Große Ehre für Steinhaus

Bibiana Steinhaus pfeift als erste deutsche Schiedsrichterin das Olympia-Finale der Fußball-Frauen. Die 33-Jährige wurde vom Weltverband FIFA mit der Leitung des Endspiels zwischen Weltmeister Japan und Rekord-Olympiasieger USA in London beauftragt. Steinhaus hatte bereits im Vorjahr das WM-Finale zwischen den beiden Teams gepfiffen. An der Seite von Steinhaus werden Marina Wozniak und Katrin Rafalski als Assistentinnen agieren.

Vom Rad in den Bob?

Robert Förstemann möchte die Sportart wechseln. Der 26 Jahre alte Bahnradfahrer, bekannt für seinen Mega-Oberschenkel von 73 Zentimeter Umfang, würde sich gerne im Bobfahren versuchen. "Ich will noch drei Olympiazyklen mitmachen", sagte der Bronzemedaillengewinner mit der Mannschaft. Also warum nicht auch mal bei den Winterspielen dabei sein. "Ich spiele immer mit dem Gedanken, zu den Bobfahrern zu gehen", verriet Förstemann gegenüber "tz-online.de". Erste Kontakte hat der Bahnrad-Sprinter längst geknüpft - und zwar mit Manuel Machata. Der Athletik-Trainer des Viererbob-Weltmeisters, Sven Rühr, kommt wie der 26-Jährige aus Gera. Mit Anschieber Kevin Kuske trainiert Förstemann regelmäßig im Kraftraum.

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Briten planen Jubeltour

Die britischen Athleten wollen ihren Jahrhundert-Erfolg bei den Olympischen Spielen mit einer Jubeltour durch London feiern. Am Tag nach der Abschlusszeremonie der Paralympischen Spiele, dem 10. September, werde man mit einem Bus mit offenem Dach durch die Stadt fahren, sagte ein Sprecher des Britischen Olympiaverbandes BOA. Mit dabei sollen sowohl olympische als auch paralympische Athleten sein. Derzeit werden die Strecke und weitere Details ausgearbeitet. Das britische Team hat bisher 22 Goldmedaillen und insgesamt 47 Medaillen gewonnen und ist damit so erfolgreich wie seit 1908 nicht mehr.

Mexiko fordert Brasilien heraus

Brasilien hat sich auf dem Weg zum ersten Olympia-Gold im Fußball auch von Südkorea nicht aufhalten lassen. Das Team des Rekord-Weltmeisters um die Jungstars Neymar und Oscar gewann das zweite Halbfinale in Manchester mit 3:0 (1:0). Im Finale treffen die Südamerikaner am Samstag im Londoner Wembleystadion auf Mexiko, das sich zuvor gegen Japan mit 3:1 (1:1) behauptete. Die beiden unterlegenen asiatischen Teams spielen um Bronze.

Olympia-Ticker vom Vortag: Hockey-Herren nun gegen Australien

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