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Olympia 2012: Keine Medaille im Fünfkampf

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Schöneborn enttäuscht im Fünfkampf

12.08.2012, 21:47 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Olympia 2012: Keine Medaille im Fünfkampf. Für Lena Schöneborn hat es nicht zu einer Medaille gereicht. (Quelle: dpa)

Für Lena Schöneborn hat es nicht zu einer Medaille gereicht. (Quelle: dpa)

Die letzte Entscheidung der Olympischen Spiele 2012 in London sind gefallen: Peking-Siegerin Lena Schöneborn hat ihre zweite Medaille klar verpasst. Die Moderne Fünfkämpferin belegte nur den 15. Platz unter 36 Teilnehmerinnen. Ihre Kollegin Annika Schleu wurde 26.

Die Goldmedaille gewann Laura Asadauskaite aus Litauen vor Samantha Murray aus Großbritannien und der Brasilianerin Yana Marques.


Alle Entscheidungen und Ergebnisse finden Sie im t-online.de-Live-Ticker

 (Quelle: t-online.de)

Fumic geht leer aus

Der Medaillen-Traum von Manuel Fumic ist geplatzt - als Siebter konnte der Mountainbiker aber immerhin sein bisher bestes Karriereresultat bei Olympischen Spielen verbuchen. Einen Tag nach dem Silber-Coup von Sabine Spitz verpasste der 30 Jahre alte Mountainbiker das erhoffte Edelmetall bei den Sommerspielen in London deutlich. "Ich bin enttäuscht. Ich hatte mir fest vorgenommen, hier eine Medaille zu holen", sagte Fumic.

Marathon-Gold für Uganda

Stephen Kiprotich aus Uganda ist beim olympischen Marathon in London den kenianischen Favoriten davongerannt. "Das bedeutet mir viel", sagte der 23-Jährige freudestrahlend. "Ich liebe mein Volk. Seit 1972 haben wir keine Goldmedaille mehr gewonnen, jetzt sind alle sehr glücklich". Kiprotich kam nach 2:08:01 Stunden ins Ziel am Buckingham Palace.

Fünfkämpfer Gebhardt kritisiert den Bundestrainer

Fünfkämpfer Steffen Gebhardt hat nach seinem fünften Platz bei den Olympischen Spielen Kritik an Bundestrainer Iri Zlatanov geübt. "Mit ihm läuft es nicht mehr. Er wollte mich eigentlich gar nicht nominieren. Ich habe mir alles alleine erarbeitet", sagte er. Gebhardt hatte sich mit einem eigenen Trainer sowie der Hilfe von Frauen-Bundestrainerin Kim Raisner auf London vorbereitet. "Ich wusste, dass ich gut in Form bin", sagte er: "Ich kann mich sehr gut auf wichtige Wettbewerbe vorbereiten, wenn mich ein Trainer konsequent begleitet. Dann reiße ich mir den Arsch auf."

Prämien geringer als 2008

1,25 Millionen Euro an Prämien zahlt die Stiftung Deutsche Sporthilfe an die Medaillen-Gewinner und für die Platzierten bis Rang acht bei Olympia in London. Diese Summe liegt leicht unter den 1,3 Millionen Euro von Peking 2008. Laut Sporthilfe hat sich in London gezeigt, dass sich die Bausteine der Spitzenförderung bewährt haben: "Unser System, das zeigt auch die Medaillenverteilung in London auf rund ein Dutzend Sportarten, zeichnet sich zum Glück nach wie vor durch eine Vielfalt aus, die wir bewahren müssen", sagt Michael Ilgner. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung räumt ein: "Wir sind absolut einig darüber, dass die Gesamt-Förderung bei uns zu gering ist. Ich bin aber zuversichtlich, die gesamte Förderleistung von gegenwärtig knapp zwölf Millionen Euro im Jahr weiter ausbauen zu können."


Romario fordert Rücktritt von Nationalcoach

Nach der verpassten Goldmedaille hat Ex-Star Romario den Rücktritt von Brasiliens Nationalcoach Mano Menezes gefordert. "Es ist sein Fehler", sagte Romario nach der 1:2-Niederlage der Südamerikaner im olympischen Finale gegen Mexiko. Als wäre die Entlassung des Trainers bereits beschlossene Sache, meinte der tobende Romario im brasilianischen Fernsehen. "Zum Glück sehen wir heute wohl sein letztes Spiel im Nationalteam."

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Fans zerreißen Trikots

Damit sprach der frühere Weltklassestürmer aus, was viele seiner Landsleute nach der nächsten olympischen Fußball-Enttäuschung dachten. Auch im dritten Finale bei Sommerspielen konnte die Selecao nicht das ersehnte erste Gold gewinnen. In den Cafés und Kneipen von Rio de Janeiro ließen die Fans ihrem Frust freien Lauf und zerrissen vor laufenden Fernsehkameras sogar ihre Nationaltrikots.

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