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Ausnahmetag für Londons Verkehr: Athleten reisen ab

13.08.2012, 15:54 Uhr | dpa

Ausnahmetag für Londons Verkehr: Athleten reisen ab. Nach dem Ende der Spiele wurde der Londoner Verkehr noch einmal auf eine Belastungsprobe gestellt.

Nach dem Ende der Spiele wurde der Londoner Verkehr noch einmal auf eine Belastungsprobe gestellt. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Londons Transportsystem hat nach dem Ende der Olympischen Spiele am Montag einen der verkehrsreichsten Tage seiner Geschichte erlebt.

An Europas größtem Flughafen Heathrow wurden rund 116 000 Passagiere an den Abflug-Terminals erwartet, an einem reguläre Tag sind es 95 000, hieß es am Montag vom Flughafen. Eine besondere Herausforderung sei die Gepäckaufgabe, da die meisten Athleten mit mehreren großen und sperrigen Taschen reisten. In Gatwick wurden etwa 70 000 Passagiere erwartet, zusätzliches Personal war im Einsatz.

In Heathrow war für die Athleten eigens eine vorübergehende Abfertigungshalle eingerichtet worden, hier gab es auch einen besonders herzlichen Abschied. Das Innere des Terminals war in eine englische Parklandschaft mit Pflanzen, Bänken und Wildtier-Modellen verwandelt worden. Die Flughafenmitarbeiter trugen zum Teil Park-Wächter-Uniformen. Gardesoldaten mit den berühmten Bärenfellmützen verabschiedeten die Athleten. Olympia-Freiwillige standen Spalier für die Sportler.

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Auf Londons Straßen und bei der U-Bahn lief trotz des zusätzlichen Verkehrs weiterhin alles wie geplant. Autofahrern war geraten worden, die Innenstadt zu meiden. Die eigens für Olympia freigehaltenen Spuren auf Autobahnen und Hauptstraßen blieben in Benutzung.

Auch die U-Bahn rechnete erneut mit Tausenden zusätzlichen Fahrgästen, Probleme gab es zunächst nicht. Teilweise waren während Olympia pro Tag bis 30 Prozent mehr Passagiere gezählt worden. Nach Angaben der Transportbehörde wurden während der Spiele rund 60 Millionen Fahrten gemacht. Bei der oberirdischen Linie, die Haltestellen im Osten Londons und zahlreiche Wettkampfstätten anfuhr, war die Passagierzahlen teilweise doppelt so hoch wie sonst gewesen. Die Behörde riet schon jetzt dazu, mit Blick auf den Start der Paralympischen Spiele in rund zwei Wochen vorauszuplanen und sich alternative Routen zu überlegen.

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