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Olympiasiegerin gedopt

13.08.2012, 16:42 Uhr | dpa

. Olympiasiegerin gedopt (Quelle: dpa)

Olympiasiegerin gedopt (Quelle: dpa)

Nicht einmal zwölf Stunden nach dem Erlöschen der Flamme in London hatten die Sommerspiele doch noch einen Doping-Skandal um eine Olympiasiegerin. Kugelstoßerin Nadeschda Ostaptschuk muss ihre Goldmedaille zurückgeben. Die Weißrussin wurde nach Angaben des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) disqualifiziert, die zweitplatzierte Neuseeländerin Valerie Adams zur Gewinnerin erklärt. Ostaptschuk ist die erste Sportlerin der Londoner Spiele, die Edelmetall zurückgeben muss - und die insgesamt neunte Gedopte.

Die 31-Jährige hat nach IOC-Angaben am 5. August - einen Tag vor ihrem Wettkampf - und am 6. August kurz nach ihrem Triumph eine Urinprobe abgegeben. Darin sei das anabole Steroid Methenelon gefunden worden. Das verbotene Mittel war früher vor allem in Bodybuilderkreisen verbreitet und kann hat bei Frauen Nebenwirkungen wie Akne, Bartwuchs und Stimmvertiefung haben.

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